Der Herbst

Warum ein Haus Winterfest machen?

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Goodbye schöne Sommerzeit! Es wird Winter und das Haus muss für den Winter fit gemacht werden. Schützen Sie Ihr Haus vorher rundum. Zum Teil müssen Profis dabei helfen. Nasskaltes Wetter; Herbststürme und Schneegestöber ziehen bald auf. Die größte Gefahr neben offensichtlichen Schäden am Haus sind Kleinigkeiten wie Risse im Putz oder beschädigten Ziegel. Es können hohe Folgeschäden drohen. Machen Sie zweimal im Jahr einen Check-up ihres Hauses – im Frühjahr und Herbst. Wer es noch nicht gemacht hat sollte spätestens jetzt sein Haus für den Winter fit machen.  

Warum ist das Dach wichtig? – Was muss beachtet werden?

In ein undichtes Dach kann Feuchtigkeit gelangen. Achten Sie besonders auf die Stellen, an denen das Wasser konzentriert abgeleitet wird. Hausbesitzer müssen darauf achten, dass von ihrem Dach keine Gefahr ausgeht. Alles muss festsitzen! Besonders nach Stürmen sollte überprüft werden, ob Dachziegel fehlen, beschädigt sind oder ob das Dach irgendwelche Schäden genommen hat. Auch Solar- und Antennenanlagen können Schäden aufweisen. Auf Dächern über Gehwegen oder Hauseingängen müssen Schneefanggitter oder ähnliches angebracht werden, da es vorgeschrieben ist.

Was ist bei Dachrinnen zu beachten?

Dachrinnen vom Laub befreien

Im Normalfall sind die Dachrinnen, das Fallrohr der Dachentwässerung und insbesondere eben die Anschlüsse an das Standrohr im unteren Bereich oder ansonsten an Übergänge von der Dachrinne zum Fallrohr, undicht. Dort sollte man besonders gründlich reinigen und nach Beschädigungen suchen. Dachrinnen müssen von Laub und anderen Fremdkörpern befreit werden, damit im Winter, Regen- und Schmelzwasser gut ablaufen kann. Besonders beansprucht werden die Dachrinnen beim Wechsel von Frost- auf Tauperioden, da kann sich bei Dächern, an der Rinne eine Eisschanze bilden, die den Abfluss des Tauwassers verhindert. Es führt zum Rückstau, der das Wasser in das Hausinnere drücken kann.

Wie hängen Dachabläufe und Fallrohre mit dem Winter zusammen?

Hausbesitzer sollten undichte Rohre umgehend reparieren, da Schäden große Probleme verursachen können, wenn austretendes Wasser über längere Zeit an der Fassade herunterläuft. Bei Tagen, an dem es Minusgraden hat, kann das gestaute Wasser gefrieren und die Rohre platzen.

Welche Schäden können Außenwände am Haus auslösen?

Kontrollieren Sie die Fassaden nach Rissen oder abgeplatzten Putz. Solche Schäden müssen unbedingt vor dem Winter beseitigt werden, da Nässe und Frost eindringen können. Die Dämmung kann dadurch ihre Wirkung verlieren. Deshalb sollten Hausbesitzer auch kleinste Schäden reparieren. Besonders kritische Stellen an der Fassade sind die Anschlusspunkte zu den Fensterbrettern. Sie müssen absolut dicht sein und dürfen keine Risse oder Löcher aufweisen.

Wie wichtig ist das Überprüfen der Außenwasserhähne?

Vor dem ersten Frost sollte man die Außenwasserhähne abstellen, um Rohrbrüche zu vermeiden. Dazu schließt man zunächst den Haupthahn und lässt dann das Wasser ablaufen bis die Leitung leer ist. Den Winter über bleiben die Aussenhähne aber aufgedreht. Anders ist das bei frostsicheren Außenwasserhähnen, sie schließen selbst die Leitung in der Außenwand. Diese Hähne bleiben im Winter zugedreht.

Mit diesen Tipps überprüfen Sie Fenster und Türen

Als erstes sollte man die Dichtungen kontrollieren. Dafür gibt es einen ganz einfachen Trick, und zwar Räucherstäbchen oder auch ein Teelicht. Man zündet einfach das Räucherstäbchen oder das Teelicht an und fährt an den Dichtungen entlang. Ist ein Luftzug zu erkennen, dann sollte etwas unternommen werden. Kontrollieren Sie die Dichtungen, ob sie spröde oder rissig sind. Sollte dies der Fall sein, bitte Fachmann dazu ziehen, denn dann müssen die Dichtungen eventuell ausgetauscht werden. Damit es aber nicht soweit kommt, ist natürlich Pflege angesagt und dafür gibt es Dichtungspflegetücher, Gummipflegestifte und ganz handelsübliche Vaseline.

Mit diesen Pflegemittel werden die Dichtungen ganz einfach eingeschmiert. Am besten vorher mit einem Tuch reinigen. Auch die Entwässerungsschlitze am Rahmen mit einem Zahnstocher oder aber einem Wattestäbchen abchecken, ob diese verschmutzt oder verstopft sind. Es dient dazu, damit das Kondenswasser ordentlich abfließen kann. Haben Sie gewusst, dass man bei Kunststofffenster gegen Luftzug zwischen Sommer- und Wintermodus wechseln kann? Kunststofffenster haben ringsherum Schrauben, mit denen Anpressdruck verändern kann. Von Modell zu Modell variieren da die Schrauben.

Es gibt Varianten, da benötigt man einen Maulschlüssel, Imbussschlüssel oder für den Fingerbetrieb. Generell gilt, dass die Markierung, wenn man sich langsam dem Winter nähert, auf jeden Fall von außen nach innen gedreht werden muss. Denken Sie daran, sobald es wieder warm wird im Frühjahr, die Schraube wieder zurück zu drehen, um die Dichtung zu schonen. Auch die Fensterscheiben sollten Sie kontrollieren, ob Ihr eine trübe Stelle entdeckt, das bedeutet nämlich, dass Feuchtigkeit in die Fenster ziehen kann und bei den meisten Fenstern gibt es einen Dichtigkeitsgarantie. Also checken und dann bei der Firma reklamieren, sofern noch Garantie besteht.

Heizung – Thermostate überprüfen und gangbar machen

Heizung entsprechend der Jahreszeit auf Winterbetrieb oder Sommerbetrieb einstellen. Thermostate überprüfen und dazu drehen wir dieses erst komplett auf. Danach demontieren wir das Thermostat ab, aber mit Vorsicht. Als Schraubverbindung sind alte Thermostate mit einer Schelle gesichert, hierzu benötigt man einen Schraubenzieher, dann gibt es Schraubverbindungen, die sind mit einer Mutter gesichert, hierzu benötigt man eine Rohrzange oder einen in der Größe vorgesehenen Schraubenschlüssel. Wir schrauben die Schelle oder die Mutter auf und ziehen das Thermostat zu uns hin ab. Nun können wir überprüfen, ob das Thermostat richtig arbeitet. Der Schalter sollte komplett offen sein, also ganz ausgefahren, da der Gegendruck fehlt. Sie können vorne noch ein bisschen dran ziehen, vorsichtig, oder mit einem Schraubenzieher (Griff) den Schalter etwas reindrücken, das sollte recht leicht gehen und überprüfen, ob er wieder komplett ausfährt.

Es ist ziemlich oft der Fall, dass sich, über die Sommermonate, die Schalter verhaken. Als nächstes sollten Sie noch den Drehschalter auf Drehbarkeit überprüfen. Das Heizungsthermostat wird nun wieder eingebaut. Achten Sie beim Montieren auf die Einkerbungen, damit diese auch richtig draufgesetzt werden, nicht dass es sich verkantet. Die Folge wäre dann, dass das Thermostat nicht mehr richtig hält und beim Bedienen eventuell abfällt. Das nächste, auf was Sie achten sollten, dass das Thermostat ganz aufgedreht ist, damit nichts verkeilt oder zerstört wird. Als nächstes setzen Sie dann den Schalter wieder drauf und drehen die Schelle oder die Mutter fest. Überprüfen Sie dann, ob der Thermostat richtig sitzt und regelbar ist. So können Sie jeden Heizkörper überprüfen und eventuell gangbar machen.

Heizungsthermostate richtig verstehen

Mit den Heizungsthermostate wird die Raumtemperatur eingestellt. Die einzelnen Zahlen und Striche bedeuten welche Raumtemperatur wir gerne wünschen. Die Stufe 3 sind 20 Grad Raumtemperatur und Stufe 5 sind 28 Grad Raumtemperatur. Unbenutzte Räume sollten auf 16 Grad, also Stufe 2 eingestellt werden. Im Schlafzimmer sollten es ungefähr 18 Grad haben, also Stufe 2 1/2. Die Stufe 1 gibt eine Raumtemperatur von 12 Grad. Die Stufe 4 eine Raumtemperatur von 24 Grad. Viele Heizungsthermostate haben auch eine kleine Infotabelle aufgedruckt, für welche Raumtemperatur die einzelnen Zahlen zuständig sind.

Wie entlüftet man die Heizung?

Wann sollte der Heizkörper entlüftet werden? Vor jeder Heizperiode entlüftet man die Heizkörper oder wenn der Heizkörper komische Klucker Geräusche macht und wenn ein Heizkörper nicht mehr richtig warm wird. Da die Luft wie so eine kleine Wärmedämmung gilt und durch diese Luft wird die Wärme nicht mehr sauber übertragen, weswegen ein Heizkörper dann auch nicht mehr warm wird. Wenn man die Heizkörper sauber entlüftet und dadurch die Luft auch gut aus dem Heizkörper rausbekommt, kann man auch eine Menge an Heizkosten sparen. Als Werkzeug benötigt man eine Schüssel für das Wasser, einen Lappen oder ein Handtuch zum Abputzen, einen Schlitzschraubenzieher und einen Entlüftungsschlüssel.

Zuerst stellen Sie den Thermostatregler auf die Stufe 5. Danach am besten die ganze Heizungsanlage ausschalten, dass die Pumpe nicht mehr läuft und somit auch kein Wasser und die Luft, die darin enthalten ist, herumwirbeln kann. Somit kann sich die Luft sauber in den Heizkörpern absetzen. Sie sollten ca. eine Stunde warten, damit sich die Luft absetzen kann und Sie mit dem Entlüften anfangen können. Wir halten die Schüssel unter das Entlüftungsventil und drehen dann mit dem Entlüftungsschlüssel oder dem Schlitzschraubenzieher gegen den Uhrzeigersinn am Entlüftungsventil. Ist im Heizkörper Luft drin, kommt zuerst ein Zischen. Man sollte es solange machen, bis wirklich nur noch ein sauberer Wasserstrahl herauskommt.

Danach im Uhrzeigersinn wieder zudrehen, mit dem Lappen oder Handtuch abputzen und der erste Heizkörper ist entlüftet. Das machen Sie bitte mit allem Heizkörper in Ihrem Haus. Zum Schluss vergessen Sie nicht, den Thermostatregler auf die gewünschte Gradzahl stellen und die ganze Heizanlage wieder anschalten. Überprüfen Sie auch den Anlagendruck, denn wenn er zu niedrig ist, haben Sie zu viel Wasser rausgelassen und müssen wieder nachgefüllt werden.

Der Herbst

Wie mache ich meinen Gartenteich Winterfest? Welche Aufgaben sind nötig für den Teich im Winter?

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Der Herbst ist angebrochen und die Ruhephase im Teich beginnt. Die Fütterung der Tiere wird so nach und nach eingestellt. Doch bevor für die Fische und Schildkröten die Ruhezeit beginnt, gibt es für die Besitzer eines Teiches noch einiges zu tun. Welche Vorbereitungen und Aufgaben für die Winterzeit nötig und zu beachten sind, erfahrt ihr hier.

Wie fange ich an, den Teich „WINTERFEST“ zu machen?

Zuerst müssen welke Blätter mit einem Käscher entfernt werden. Diese bilden nämlich Faulstoffe und entziehen somit dem Wasser den Sauerstoff. Auch verwelkte Blätter der Wasserpflanzen zum Beispiel, wie bei den Seerosen, werden am besten mit einer langen Teichschere, die das Schnittgut schneidet und festhält, entfernt. Schilf und Gräser schneidet man etwas oberhalb des Wassers, damit die Blattreste durch eine Eisdecke hindurch den Gasaustausch erlauben. Mit den Profi-Geräten eines Herstellers ihrer Wahl bieten alle Lösungen zur Teichpflege vor dem Winter.

Warum ist es wichtig den Teichboden zu reinigen?

Wer sich aber die lästige Sammelei sparen möchte, sollte frühzeitig ein Netz oder eine Plane über den Teich spannen. Auch die Uferpflanzen müssen vorher beschnitten werden, damit im Winter keine Faulgase entstehen können. Mit einem Schlammsauger wird vom Teichboden, faulende Pflanzenreste und Schlamm kraftvoll abgesaugt, auch Algen werden damit entfernt. Das Schmutzwasser fließt als organischer Dünger zwischen die Pflanzen am Teichrand. So lässt sich vor dem Winter die Wasserqualität noch deutlich verbessern. Nur bei im Teich wachsendem Schilf, Rohrkolben und Binsen, sollte man vorsichtig sein, denn sie befördern Sauerstoff in den Teich.

Wie tief muss der Teich muss der Teich zum Überwintern sein?

Es können nicht alle Goldfische oder Koi im Teich überwintern. Informieren Sie sich bitte vor dem Kauf von Goldfischen oder Kois, ob diese im Teich überwintern können oder Sie ein Winterquartier einrichten müssen? Können die Fische überwintern, muss der Teich allerdings, mindestens 1,20 bis 1,60 Meter tief sein. Erst ab dieser Tiefe kann das Wasser nicht bis zum Grund hin durchfrieren. Es wäre für die Teichfische, die überwintern, der sichere Tod.

Filter und Pumpen

Die im Sommer lebenswichtigen Filter und Pumpen können im Herbst entfernt werden. Gefrierendes Wasser könnten die Filter und Pumpen zerstören. Außerdem brauchen die Teichbewohner bei ihrer Winterruhe möglichst gleichbleibende Bedingungen. Zusätzlich sollte für den Winter ein Eisfreihalter aus Styropor oder eine Teichheizung eingesetzt werden, damit die Gase entsprechend ausgetauscht werden können. Eine geschlossene Eisfläche behindert den Gasaustausch.

Was passiert mit dem UV-Klärer, Filter und Pumpen?

Die Filteranlage

Zuallererst immer den UV Klärer vom Netz, danach die Pumpe und dann den Filter säubern. Die sauberen Bürsten und Matten kommen wieder zurück in den Filter. Die Pumpe des Filters kommt nun aus dem Teich. Nun den Schlauch von der Pumpe trennen und das Gehäuse der Pumpe öffnen. Manche sind nur am Gehäuse verklickt oder verschraubt. Es hat sich jede Menge Schlamm oder kleine Tierchen gesammelt. Mit einem Hochdruckreiniger wird die Pumpe und das Gehäuse gründlich gesäubert, mit ihm geht es natürlich schneller und gründlicher. Ansonsten nimmt man eine Bürste und den Wasserschlauch dazu. Wenn alles gut gereinigt ist, kommt die Tauch- bzw.  Schmutzwasserpumpe zusammen, aber ohne Gehäuse in einen großen Eimer mit Wasser, halb voll reicht aus und stellt ihn in einen frostfreien Raum, wie zum Beispiel der Keller. Warum das Wasser, ganz einfach deshalb, dass die ganzen Gummidichtungen nicht austrocknen, spröde werden und somit nicht undicht werden.

Der UV-Klärer

Der UV Klärer wird auseinandergeschraubt, damit man die ganzen Verschmutzungen sehen kann. Alle Teile mit einem Reiniger einsprühen, einwirken lassen und dann reinigen. Für das Gehäuse nimmt man am besten eine Bürste, eventuell eine Toilettenbürste (neue), diese reinigt wunderbar. Um den Schutzglasbehälter der UV-Lampe zu reinigen, besprüht man ihn am besten mit Glasreiniger für die Spülmaschine und mit einem trockenen Handtuch säubern. Danach alles schön trocknen und die Gummidichtungen mit Vaseline einschmieren. Die Dichtungen werden schön geschmeidig und dichten besser ab. So wenn wir alles gereinigt und gesäubert haben, wird alles wieder zusammengebaut. Vergesst bitte nicht die UV-Lampe gleich für das nächste Jahr zu bestellen. Sie sollte nur ein halbes Jahr im UV Klärer verwendet werden.

Tipps für den Winter:

Der Teichbelüfter

Ein Teichbelüfter liefert im Winter für Fische und Teichbewohner den lebenswichtigen Sauerstoff. Per Schlauch und mit einer Pumpe verbunden versenkt man ihn auf den Teichboden. Vor allem unter einer Eisdecke, wird er lebenswichtig. Dazu kann ein Thermo -Eisfrei – Halter einen kleinen Luft – und Atembereich für die Tiere zusätzlich offenhalten. So wird ihr Gartenteich mit seinen Bewohnern gut durch den Winter kommen.

Der Teich-Heizer – Heizstab

Der Teich-Heizer, auch Heizstab genannt, ist sicherlich der bekannteste und der am häufigsten gekaufte. Diese funktionieren eigentlich sehr einfach. Man hat einen Styropor-Schwimmer, in den man den Heizstab in die vorgesehene Öffnung steckt. Alle Heizstäbe sind mit einem sehr langen Kabel ausgestattet. Idealerweise wird er in der Mitte des Teiches positioniert. Man sollte auch darauf achten, dass er mit der Teichfolie nicht in Kontakt kommt, dass es da keine Schäden gibt. Den Heizstab gibt es in verschiedenen Watt – Zahlen, also je nach Größe des Teiches. Bei 300 Watt in einem unbedeckten Teich können sie davon ausgehen, dass es auch in kalten Wintern, mehrere Quadratmeter dadurch eisfrei halten können. Noch ein großer Vorteil ist, das Wasser, das man oben erwärmt und beginnt dann ab zu sinken. Weitere günstige Variante für die Winterheizung im Teich ist der Heizstab mit Frostwächter und das ganze gibt es sogar mit Temperaturregler. Dann gibt es auch nur einen Frostwächter, den man in die Steckdose steckt.

Teichabdeckung im Winter, ja oder nein?

Es muss jeder selbst bei sich zu Hause entscheiden, was will ich mit meinem Teich machen? Will ich ihn abdecken oder isolieren? Wer handwerklich begabt ist, kann auch für wenig Geld eine großartige Teichabdeckung selbst bauen. Zum Beispiel eine Art Gewächshaustunnel, den man mit den Doppelsteckplatten sozusagen zusammengezimmert hat. Eine weitere Variante ist, den Teich nur mit Doppelsteckplatten flach abdecken, darunter schöne stabile Balken, wo man dann die Doppelsteckplatten darüberlegt. Schön aneinander, so dass man auch keine Lücke hat.  

Schauen sie bitte, dass sie ihren Teich möglichst warmen Winter gönnen. Eins noch, wenn sie ihre Fische nicht einigermaßen vernünftig halten, dann bezahlen sie das nicht im Winter, sondern die im Herbst und im Winter gemachten Fehlern, im nächsten Frühjahr. Wenn Sie wieder anfangen können, ihren Teich vorzubereiten, dann haben ihre Fische keine Lust mehr weiterzuleben oder bekommen Parasiten, haben eine schlechte Immunabwehr und die Behandlung wird dann teuer.

Der Sommer

Wie man mehr LAVENDEL macht, indem man weniger macht!

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Wie pflegt man Lavendel?

Lavendel benötigt sehr wenig Pflege, aber dennoch bedarf er an Pflege, da er sonst nach einiger Zeit relativ unschön aussehen kann. Der Lavendel kann verholzen, oder einfach nicht mehr blühen und verkümmert dann nur noch. Das wäre schade, weil wenn man Lavendel richtig pflegt, dann kann er richtig schön üppig, groß und buschig werden und ist auch ein Magnet für Hummel und Bienen. Wenn Ihr eine neue Pflanze einpflanzt ist es wichtig, dass man das Unkraut immer weg zieht an den Pflanzen, denn wenn das Unkraut zu hoch wird, kann es sein, dass der Lavendel erstickt oder wird ihm auch die Nährstoffe geraubt. Bei Jungpflanzen ist die Pflege sehr wichtig. Bei Lavendel ist es möglich, diesen im Topf zu halten oder auch auszupflanzen. Wichtig ist es, wenn der Lavendel im Topf gekauft wird, sind diese gut durchwurzelt, haben wenig Erde und können nicht richtig wachsen. Das bedeutet für den Lavendel Stress und von daher sollte er möglichst schnell in ein größeres Gefäß umgepflanzt oder umgetopft werden. So kann er sich besser entfalten und schön wachsen. Die Pflege des Lavendels im Topf und im Freiland unterscheidet sich nur gering.

Welchen Lavendel überwintern?

Es gibt Lavendel-Sorten, die sind winterhart und Lavendel, die muss man überwintern. Bei winterhartem Lavendel, ob im Topf oder im Garten, wenn die Temperaturen dauerhaft in die Minusgrade fallen, dann könnte das der Pflanze schon etwas schaden und sollte ein bisschen abgedeckt werden. Mit Vlies, Kokosmatten, Reißig oder Tannenzweige kann man den Lavendel gut vor der Witterung schützen. Dadurch kann es aber, wenn wir viel Frost haben und die Sonne scheint, dem Lavendel schaden und er kann vertrocknen. Ganz anders sieht es beim Schopflavendel aus, dieser kommt aus einer ganz anderen Region, wo keine kalten Temperaturen herrschen und deshalb es die Pflanze nicht gewohnt ist.

Wie überwintert der Schopflavendel?

Der Schopflavendel verträgt Temperaturen unter 5 Grad in der Regel nicht langfristig. Ihn sollte man deswegen im Topf halten und nicht im Garten, damit sie nicht ausgegraben werden muss. Am besten den Keller als Winterquartier auswählen. Im Keller herrschen ideale Bedingungen, 5 bis 10 Grad und der Standort sollte hell sein. Bei dem Schopflavendel verringert sich im Winter nochmals der Wasserbedarf und sollte noch weniger gegossen werden. Im Frühjahr kann man die Pflanze an die Sonne und an die wärmeren Temperaturen gewöhnen, das heißt, umstellen vielleicht an eine Fensterbank, wo schon etwas mehr Sonneneinstrahlung auch vorhanden ist. Wenn es dann wärmer wird und der Bodenfrost vorbei ist, keine dauerhaften Temperaturen unter 5 Grad herrschen, dann kann der Lavendel wieder rausgestellt werden. In dem Augenblick solltet ihr dann aber auch einen Rückschnitt für den Lavendel machen. Radikalen Rückschnitt machen, dass er auch schön austreiben und blühen kann.

Welcher Standort benötigt der Lavendel?

Als nächstes kommen wir zum Standort: Lavendel braucht Sonne, also einen sonnigen Standort wählen. Genügend Abstand zu den anderen Pflanzen lassen, damit er, wenn es regnet oder taut, ein bisschen Luftzirkulation hat und abtrocknen kann. Somit können sich keine Krankheiten oder Schädlinge am Lavendel einnisten. Wichtig ist auch der Boden. Lavendel mag einen nährstoffarmen Boden.

Wie wichtig ist das Düngen beim Lavendel?

Das Düngen ist beim Lavendel nicht so ganz wichtig, da der Boden nährstoffarm sein sollte. Einmal im Jahr reicht es, wenn man zum Beispiel mit Kompost oder mit Kaffeesatz düngen. Viel öfters sollte man den Lavendel nicht düngen, da er relativ schnell verholzt oder auch frostempfindlich wird, obwohl er winterhart ist. In jedem Fall ist weniger düngen einfach besser und dafür etwas mehr.     

Nun kommen wir zum Gießen, das auch wichtig beim Lavendel ist. Lavendel darf man nicht zu viel gießen, denn er mag es gerne etwas trockener, besonders im Topf gepflanzten Lavendel sollte darauf geachtet werden, dass kein Gießwasser im Topf steht.

Wie schneidet man Lavendel zurück?

Jetzt kommen wir zum Rückschnitt, der ist besonders wichtig beim Lavendel. Egal ob der Lavendel im Topf gehalten wird oder im Garten, der Rückschnitt dient dazu, damit er mit der Zeit nicht verholzt und auch immer schön blüht. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist das Frühjahr und dann im Sommer, nachdem die Pflanzen verblüht sind. Das heißt den Lavendel kann man zweimal im Jahr schneiden. Der regelmäßige Rückschnitt fördert ein gesundes Wachstum und natürlich auch schöne Blüte. Wenn der Lavendel zurückgeschnitten wird, sollte ein Drittel bis zur Hälfte (auf ca. 15 – 20 cm) Höhe, zurückgeschnitten werden. Das bedeutet also ihr nehmt ein Drittel bis die Hälfte davon ab. Achtet auf die jungen Triebe.  Beim Lavendel kommen Schädlinge und Krankheiten sehr selten vor aufgrund der ätherischen Öle, die die Schädlinge vom Lavendel abhalten. Das größte Thema ist die Wurzelfäule oder Schwimme. Das kommt daher, weil die Pflanze zu viel gegossen wird oder Gießwasser im Topf steht.  

Wie vermehre ich Lavendel am Besten?

Stecklinge oder Samen

Lavendel kann man ganz einfach vermehren, und zwar durch Stecklinge oder Samen.  Einmal schneidet man Stecklinge aus der vorhandenen Pflanze oder aber Samen, die in verblühten Blüten oben entstehen. Bei den zwei Arten ist folgendes, wenn man die Pflanze über die Samen vermehrt, dann wird der Lavendel nicht genau identisch wie die Mutterpflanze. Nimmt man aber so einen kleinen Arm (Steckling) von der Mutterpflanze und zieht daraus eine neue Pflanze, wird die identisch mit der Mutterpflanze. Wenn man den Lavendel über den Samen vermehren möchte, dann wartet bis die Blüte vorbei ist und die kleinen braunen Stücke an den Blüten sammeln und trocknen. Dabei steckt man diese Kopfüber in ein glas oder Becher und wartet bis die kleinen Samen rausfallen. Darauf sollte man wirklich ein paar Wochen warten, weil wenn ihr zu früh erntet habt ihr keinen Samen. Lavendel ist ein Lichtkeimer, also nicht mit Erde bedecken, sondern nur zwei Finger nehmen und auf der Oberfläche verstreuen. Nicht Erde darüber geben, sondern einfach lediglich etwas andrücken und mit einem Sprüher einwässern. Wichtig ist auch, dass Lavendel ein Kaltkeimer ist, das heißt, entweder macht ihr es im Frühling und stellt es raus über Nacht, ein bisschen Frost ist ganz egal. Im Hochsommer stellt es einfach zwei bis drei Wochen in den Kühlschrank, dann werdet ihr die ersten Ergebnisse sehen. Auch hier sollte man auch keine nährstoffreiche Erde verwenden.

Wenn ich mir ein Steckling nehmen, dann kommt etwas mehr grün mit dazu. Schneide ein etwas größeres Stück ab und machen daraus die Stecklinge. Die Blüten selbst und die Verblühten sind deshalb irrelevant und können also weggeschnitten werden. Jetzt möchten wir so ungefähr 10 cm haben, das ist nicht besonders viel. Was ganz wichtig ist, wir schneiden ihn nicht einfach ab, da hätten wir nämlich eine glatte Schnittkante, wir ziehen ihn ab, den so kann er eine Wurzel bilden. Damit ist die Chance viel größer, dass sich der Lavendel vermehrt. Dort am Stiel, wo die Blüten waren, das schneiden wir ab, weil die nur Kraft rauben. Unten, ungefähr ein Drittel machen wir ihn etwas frei von den Blättern, so dass er seine Wurzeln bilden kann. Jetzt in eine Anzuchtschale oder in ein Plastikgefäß geben. Wichtig ist, das dass Wasser ablaufen und gespeichert werden kann.  Als Boden könnt Ihr Anzuchterde oder einen sandigen Boden. Lavendel mag sandigen Boden.    

Der Herbst

Wie bastelt man gruselige Halloween Deko selber? Mit diesen 5 Deko-Tipps gelingt es immer!

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Für die Kürbiskatze braucht ihr zwei verschiedene Kürbisse. Einen, der ein bisschen runder ist, das soll natürlich der Kopf werden und einen Kürbis, der etwas länglicher ist, der eben so aussieht wie eine sitzende Katze. Für die Ohren benötigt Ihr Moosgummi.

Für die Augen verwendet man ein Gold-Glitter-farbenes Papier, damit soll es auch ein bisschen gruselig aussehen. Um das ganze gut zusammen zu kleben, benötigen wir eine Heißkleberpistole und die dazugehörigen Nachfüllpatronen. Wir werden einige Heißklebepatronen benötigen. Dazu noch eine Schere und Eddingspray, wenn möglich in Schwarz. Mit dem Eddingspray besprüht man die Kürbisse ganz schwarz, denn es soll ja eine schwarze Kerze werden.

Als erstes werden die Ohren und die Augen vorbereitet, die an die Katze angeklebt werden. Aus dem Moosgummi schneiden wir jetzt einfach so Ohren aus und unten mache ich dann noch jeweils einen Schnitt rein. Dann kann man nämlich gleich die Ohren so aufkleben und das ganze unten, bei dem Schnitt so ein bisschen übereinander legen, das gibt eine schönere Form, damit es so richtig kleine gebogene Katzenohren sind.  Nun zu den Katzenaugen: sie sind ein bisschen oval. Natürlich beide ungefähr gleich groß, aus dem Glitterpapier ausschneiden und vorne, am rundlichen Kürbis angeklebt.

Jetzt wird’s ein bisschen komplizierter, unsere Katze zusammenzubauen. Oben, am länglichem Kürbis, soll der Runde drauf. Erst müssen wir den Stil oben noch abbrechen oder abschneiden, damit dann auch hier direkt diesen Kopf draufsetzen kann. Es soll natürlich auch nicht umfallen, sondern von alleine stehen. Ansonsten muss die Kürbiskatze dann immer angelehnt werden. Das ist natürlich ein bisschen schwer so mit Kürbissen. In der Zwischenzeit sollte die Heißklebepistole aufgeheizt werden. weil da sollte man hier oben richtig viel Heißkleber draufgeben, damit dann auch der Kopf sehr gut angeklebt werden kann. Danach gut trocknen lassen. Sollte der Kürbis unten uneben sein, kann man natürlich untendrunter noch, zum Beispiel, eine Holzscheibe oder einen kleinen Teller ankleben, damit die Kürbiskatze fest stehen kann und nicht so schnell umfällt.

Halloween Kürbiskatze

Wenn alles richtig gut getrocknet ist, kann es losgehen mit dem Besprühen. Dafür geht man am besten nach draußen. Die Farbe gut schütteln und die Kürbiskatze komplett  schwarz ansprühen. So, jetzt die Augen und natürlich auch noch die Ohren. Zuerst auf die zugeschnitten Ohren den Heißkleber auf eine Seite darauf geben, dann das ganze am Einschnitt so übereinanderklappen, dass wir ein richtig schönes kleines Katzenohr haben. Das wird dann oben am Kürbiskopf angeklebt und feste andrücken. Wer mag kann natürlich auch noch einen Katzenschwanz hinten ankleben, so gleicht die Kürbiskatze mehr wie einer Katze. Man kann natürlich auch noch Mund, Nase und Haare anbringen. Ja das war die Halloween Kürbiskatze und jetzt kommt schon die nächste Idee.

Gruselige Halloween-Deko fürs Badezimmer

Als nächste Idee etwas gruseliges fürs Badezimmer und WC, eine Spinnenflasche. Dafür benötigt man eine Pumpflasche mit Flüssigseife und künstliche Spinnen. Zuerst entfernen wir das Etikett von der Pumpflasche, dann schrauben wir den Verschluss ab und drücken vorsichtig die Spinnen rein. Mit dem Verschluss kann man die Spinnen jetzt ein bisschen positionieren und schraubt den Verschluss wieder darauf. Die kleinen Spinnen schwimmen nun in der Flasche mit Flüssigseife rum. Für Außen klebt man mit doppelseitigem Klebeband, auf die Rückseite der Spinne, drauf, abziehen und aufkleben. Schon ist auch diese Dekoration fürs Badezimmer fertig.

Halloween-Gerlande

Fledermaus-Gerlande

Als nächste Idee eine Gerlande aus Fledermäusen. Ihr könnt natürlich auch alles andere passend zu Halloween nehmen. Z. B. Kürbis, auch Spinnen oder gruselige Geister. Dafür benötigt man ein schwarzes Kreppband, ziemlich lange Rolle, aber nicht sonderlich breit. Das Wichtige ist dass die Fledermaus gut drauf passt. Als Vorlage, aus weißem Papier, einmal in der Mitte falten, die Fledermaus dann halbe aufzeichnen und ausschneiden. Zwei Klemmen, damit das Papier nicht auseinander rutscht, einen gelben oder weißen Buntstift zum vorzeichnen und natürlich eine Schere. Im ersten Schritt schauen wir, wie breit das Krepppapier gefalten werden muss, dafür legen wir die Fledermausvorlage, in der Mitte gefaltet, drauf. Das wird der Bereich, der ausgeschnitten wird. Sobald wir eine Größe festgelegt haben, kann die Vorlage wieder abgenommen werden und genauso falten wir es komplett durch, immer von der einen Seite wieder zu anderen. An den offenen Enden legen wir auch die Flügel der Fledermausvorlage und zeichne die Vorlage einmal auf. Mit den Klemmen einmal zusammen klemmen und ausgeschnitten. So nun schauen wir uns die Fledermaus-Gerlande an.

Spinnweben-Gefäß

Für das Spinnweben-Gefäß benötigen wir eine Glasflasche oder ein altes Marmeladenglas, Heißkleber und wieder Edding Permanentspray. Entweder schwarz oder das natürlich für Halloween schöne orange, anthrazitgrau oder silber. Als erstes malen wir, mit der Heißklebepistole, auf die Flasche oder das Glas, ein Spinnennetz, Seit Kreativ und irgendwo anfangen, bis ein Spinnennetz, nach eurer Meinung, fertig ist. Ihr werdet sehn, es macht auch Spaß. Da muss man natürlich ein bisschen vorsichtig sein, solange das Ganze flüssig ist, kann der Kleber auch noch zerfließen. Wenn das Spinnennetz fertig ist, heißt es jetzt, richtig gut trocknen lassen. Es macht nichts aus, wenn das Spinnennetz nicht gerade und etwas ungleichmäßig ist. Gerade dieses schaut ein bisschen gruselige irgendwie aus. Dann geht’s weiter mit der Sprühfarbe. Man kann daher natürlich variieren, vielleicht noch mit ein paar Orangenen sprenkeln versehen oder eben schwarz, grau, silber, das sieht alles irgendwie toll aus. Es ist ein richtig schöner Effekt mit dem Spinnennetz und eigentlich auf jeder Party eine schöne Tischdekoration. Man kann natürlich hier oben drauf noch ein kleinen Kürbis setzen, eine kleine Spinne noch hier mit in das Spinnennetz dran kleben. Also auch einfach nochmal mit Heißkleber ein bisschen an die Spinne dran und das dann in das Netz kleben. Super einfache und super coole Deko.

Halloween-Laternen:

Für dieses Halloween-Laternen benötigt Ihr ein langes Trinkglas, farbiges, transparentes Papier, ein Bleistift, Schere, Bastelkleber, Heißkleber, Tafelfarbe, Pinsel, Kreide oder auch Acrylfarbe. Als erstes wickelt Ihr das Papier um das Glas, so dass wir sehen können, wo man das Gesicht hin malt. Dann könnt Ihr anfangen, die Umrisse der Augen und des Mundes mit einem Stift vor zu malen. Je nach Farbe des Papiers, benutzt man einen dunklen oder hellen Stift, damit man es besser sehen kann. Danach das Papier abnehmen und die Konturen nachzeichnen. Das Papier mit Kleber bestreichen, besonders die Ecken. So nun wird das Papier auf das Glas geklebt, am besten wäre es in der Mitte. Jetzt ist es an der Zeit, etwas Textur zu dem Glas hinzuzufügen. Nehmt für diesen Schritt die Heißklebepistole und gibt den Kleber auf die Ränder der Augen und den Mund. Danach den Kleber auf den Rand, versucht es wellenförmig oder zick-zack. Egal, wie Ihr wollt. Auf das restliche Glas könnt Ihr, selber kreativ werden und den Heißkleber verteilen. Für diesen Schritt beginnt Ihr am besten von unten und bewegt euch nach oben um es realistischer aussehen zu lassen. Bedeckt das ganze Glas, bis Ihr zufrieden seid. Danach können wir zum Gesicht zurück gehen und noch mehr Details hinzufügen. Malt mit dem Heißkleber ein paar Zähne hinzu, Spinnen oder etwas anderes. Lasst dann alles trocknen und abkühlen. Danach entfernt den überschüssigen Klebefilm.

Zum Bemalen mit der Tafelfarbe benutzen wir eine Unterlage und stellen das Glas auf den Kopf. Wenn Ihr keine Kreide benutzt, könnt Ihr auch schwarze Acrylfarbe und danach weiße Acrylfarbe für Details benutzen, statt Kreide. Bedeckt alles mit Farbe, auch die Zähne, außer die Augen, und den Mund, die bemalt Ihr nicht. Alles wieder gut trocknen lassen. Jetzt können wir den Rest, was Ihr mit Kreide oder weißer Acrylfarbe noch bemalen wollt, bemalen. Dann seid Ihr auch schon fertig. Ihr könnt auch die Oberfläche mit einem Spray versiegeln oder so lassen. Nun könnt Ihr ein Teelicht in die Halloween-Laterne geben.

Der Herbst

Was ist die beste Pflege für Ihren Rasen? Entdecken Sie die geheime Sprache Ihres Bodens rund um das Jahr! Diese 5 Tipps werden Sie erfolgreich zu einem schönen Rasen führen!

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Wussten Sie, was Unkraut im Rasen über Ihren Gartenboden verrät?

Wenn sich Unkraut im Rasen ausbreitet, sind nicht die Gräser schuld, sondern der Boden. Ob zu viele oder zu wenige Nährstoffe vorhanden sind, ob der Boden zu sauer oder zu feucht ist, nehmen Moos oder das Unkraut ihre Chance wahr und gedeihen. Die sogenannten Zeigerpflanzen verraten ziemlich sicher, was sich unterhalb der Oberfläche des Bodens abspielt. Machen Sie dieses Wissen zu nutzen.

Wie belüftet man den Rasen und mit welchen Geräten?

Rasenrechen oder Fächerrechen

Mit einem speziellen Rechen aus Metall lüften wir den Rasen, das heißt wir vertikutieren den Rasen nicht, sondern lüften ihn. Wir rechen das Moos, Unkraut und Verdorrtes aus dem Rasen. Zuerst rechen wir in die eine Richtung und dann in die entgegengesetzte Rich-tung. Das Ganze empfiehlt sich auch bei trocknem Boden zu machen, weil wenn der Boden nass ist, hat man Schwierigkeiten das Moos und Unkraut aufzunehmen. Es bleibt auch am Boden kleben. Warum machen wir das ganze? Wenn der Rasen besser belüftet ist, kann er wachsen, besser Nährstoffe aufnehmen und besser Licht aufnehmen. Belüften ist sozusagen eine Vorstufe von vertikutieren, aber vertikutieren macht man nicht in der Regel im Hochsommer. Mit dem Rechen kann man da ganz gerne ein oder zweimal der Saison durchgehen und so altes Moos und alten Rasen aus der Rasenfläche rausholen. Das Belüften macht man am besten vor dem Rasen mähen, damit man kleinere Rückstände entfernen kann.

Belüftungsschuhe

Belüftungsschuhe auf die normalen Schuhe ziehen und den ganzen Rasen Stepp bei Stepp auf und ablaufen. Diese Belüftungsschuhe eignen sich aber nur für kleine Rasenflächen.

Elektro-Kombigerät-Lüfter-Vertikutierer: Mit dem Elektro-Lüfter-Vertikutierer ist es die einfachste Methode den Rasen zu lüften. Für den Rasen lüften nehmen Sie die Lüfterwalze und für Vertikutieren die Vertikutiermesserwalze.

Den Rasen vertikutieren: Beim Vertikutieren ist das Ziel nicht Vertikutieren Sie den Rasen in längs und quer Bahnen, sodass ein Schachbrett artiges Muster auf der Oberfläche entsteht. Wichtig ist, dass die Messer nicht zu tief in die Grasnarbe eindringen. Der Vertikutierer entfernt nicht nur das Moospolster aus dem Gras, sondern auch die Mehlrückstände den soge-nannten Rasenfilz. Das sind kleine Halme, die nach jedem Mähen auf der Fläche bleiben. Diese setzen die Grasnarbe zu, so dass die Gräserwurzeln keinen Sauerstoff mehr bekommen und sich das Moos besser entwickeln kann. 

Wann sollte man den Rasen nachsäen?

Wenn Sie den Rasen nach säen, achten Sie bitte darauf, dass es nicht zu früh im Frühjahr ist. Rasen keimen erst ab 8 Grad plus. Es gibt verschiedene Rasensamen z. B. Nachsaat-Rasensamen, Sport- und Spielrasensamen, Schattenrasen, Zierrasensamen und viele mehr. Verteilen Sie den Samen entweder mit der Hand oder mit einem Streuwagen. Je nach dem wie man es dosieren möchte! Einfacher ist es mit der Hand, wenn man nur kahle Stellen einsäen möchte. Am besten sät man den Rasen nach dem Vertikutieren, da ist der Rasenboden noch aufgeraut und die Rasensamen bleiben auch gut darin liegen. Dosieren Sie es gut, weil immer zu rechnen ist, dass die Vögel den Samen picken. Man kann auch den Samen ein bisschen rein treten beziehungsweise eine Rasenwalze reinwalzen. Beobachten Sie das Wetter, denn der Samen sollte nicht zu nass oder zu trocken sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Düngen?

Den richtigen Zeitpunkt gibt es eigentlich nicht es gibt bloß einige Sachen, die wir deutlich zu früh machen und da zählt häufig das Düngen mit dazu. Das heißt, wenn wir einen organisch mineralischen Dünger nehmen oder nur einen mineralischen Dünger sollten wir definitiv diesen nicht im Februar oder gar im März werfen. Es gibt aber organischen Dünger, der dazu da ist, den Boden zu verbessern, diese kann man bereits im März so ab Mitte werfen. Sie sorgen dafür, dass die Mikroorganismen im Boden verbessert werden. Es sind aber auch eigentlich im März ausreichend Mikroorganismen vorhanden so dass wir hier zu früh Düngen. Anfangen sollte man eigentlich erst Ende April Anfang Mai, aber einen organischen Dünger einen Bodenverbesserer.

Es gibt verschiedene Dünger: Granulat, Flüssigdünger, Mineralische Dünger, Organische Dünger, Organisch-mineralische Dünger, Dünger mit Zusatzwirkung, Dünger mit Moosvernichter, Dünger mit Unkrautvernichter, Eisendünger, Blaukorn, Dünger mit Langzeitwirkung.

Rasen einwässern

Düngen sollte man nicht bei praller Sonne machen, sondern bei trübem Wetter und Regen sollte in Sicht sein. Ist kein Regen in Sicht und Ihr habt einen dichten und kräftigen Rasen müsst Ihr ihn einwässern oder mit einem Fächerbesen einkehren, so dass er nicht auf den Halmen liegen bleibt. Einbesen, danach wässern, so kommt der Dünger in den Boden. Die Kunst des Düngens ist es, es dann einzusetzen, wenn der Rasen ihn benötigt und Hilfe braucht. Der Rasen benötigt unheimlich viel Nährstoffe, aber auch unheimlich viel Wasser. Weil der Rasen viel arbeitet, sind die Nährstoffe im Rasen immens wichtig. Achten Sie darauf, dass Sie gleichmäßig den Dünger verteilen. Gehen Sie mit dem Dünger einmal mehr über die Rasenfläche. Der Rasen wird es Ihnen danken.

5 wichtige Pflegehinweise für Ihren Rasen

Richtiges Mähen: Regelmäßiges Mähen fördert die Dichte des Rasens. Zudem bilden die Gräser Seitenausläufer und weitere Blätter. Sie sollten darauf achten, dass Sie eine Rasenfläche so zwischen 3,5 und 5 Zentimeter mähen. Bei Rasen in schattigen Lagen genügt es, wenn Sie auf 4 Zentimeter runter mähen. Je tiefer Sie einen Rasen schneiden, desto empfindlicher werden die Gräser. Bei einem normalen Zierrasen immer eine Schnitthöhe von 300 cm einhalten, genauso wichtig ist es, dass man regelmäßig die Messer des Rasenmähers schärfen lässt.

Richtige Düngung: Die meisten Rasenflächen leiden unter enormen Nährstoffmangel am einfachsten erkennt man dies durch die Gelbfärbung der einzelnen Gräser. Deshalb ist es wichtig, dass ihren Rasen regelmäßig düngen für ein dichtes und frisches Grün. Für jeden Rasentyp gibt es eine spezielle Düngerezeptur, die Sie bei Landschaftsgärtner oder Baumärkten kaufen können. Wichtig ist bei der Düngung die richtige Dosierung, denn mit einer richtigen Dosierung erreichen Sie ein besseres Dichtewachstum und verhindern die Tratauswaschung. Am geeignetsten ist dafür ein Streuwagen. Bei wenig belasteten Rasenflächen, wie z. B. einer Zierrasenfläche empfehlen die Experten eine Düngung 2 x im Jahr. Bei stark belasteten Rasenflächen, wie zum Beispiel bei Spiel- und Sportflächen in Ihrem Hausgarten möglicherweise, empfehlen die Experten 4 x im Jahr. Einmal im April, im Juni, Ende August und eine Kalium Düngung im Oktober, um den Rasen vor dem Winter zu stärken.

Richtige Wässern: Rasengräser bestehen zu fast 90 % aus Wasser. Ohne Wasser wird der Rasen gelb und die Gräser sterben ab. Da der Wasserbedarf des Rasens natürlich von den Bodenverhältnissen abhängt, lassen sich keine richtigen Wasserpläne erstellen, wohl aber eine Faustregel. „Schauen statt kleckern“. Bei Trockenheit sollten Sie Ihren Rasen zweimal pro Woche gründlich beregnen. Geeignet dafür sind die Morgenstunden, da hat sich der Rasen bzw. Boden abgekühlt. Wichtig ist, dass die gesamte Rasenfläche wurzeltief durchfeuchtet ist. Denken Sie daran, dass die Gräser unter Bäumen häufiger Wasser brauchen.

Vertikutieren: Mit dem Vertikutieren beseitigen Sie wirksam Ihren Rasenfilz. Landschaftsgärtner oder Heimgärtner vertikutieren im März oder April direkt vor der ersten Stickstoffdüngung. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass Sie mit den Messern des Vertikutiergeräts nicht so tief in den Boden einarbeiten, da Sie sonst die Wurzeln des Rasens beschädigen. Eines sollte aber immer klar sein, dass Sie das Vertikutiergut muss natürlich gründlich entfernt werden.

Lüften: Das Lüften ist eine ergänzende Pflegemaßnahme, nicht zu verwechseln mit dem Vertikutieren. Beim Lüften werden Löcher in die Erde gestampft, die es ermöglichen, wieder Wasser, Luft und Nährstoffe aufzunehmen.

3 Tipps Unkraut vorzubeugen

Einfache, aber effektive Unkrautbekämpfung kann auf Ihrem Rasen durch Mähen oft im Frühjahr erreicht werden. Dadurch wird verhindert, dass sich Löwenzahn durch Beseitigung der gelben Blüten ausbreitet und die Samenbildung verhindert. Mähen Sie hoch im späten Frühjahr und Frühsommer. Dadurch können Grasklingen den Boden abschatten und verhindern, dass Krabbengras sprießt.

Wunder wirkt auch, wenn sie viel Unkraut haben, ein Quarzsand. Auch wenn Sie unter den Bäumen Moos haben, streuen Sie Quarzsand aus. Quarzsand verwendet man nur einmal. Er geht richtig in den Boden rein und nach einer Woche sehen Sie von dem Quarzsand nichts mehr. Dafür haben Sie einen schönen grünen Rasen.

Die beste Zeit zum Rasenmähen ist, wenn es kühl und trocken ist. Warten Sie, bis der Morgentau abgetrocknet ist, und vor dem Nachmittag hält die Hitze an. Alternativ, am späten Nachmittag oder frühen Abend nach einer Bewässerung am Morgen ist auch eine gute Zeit.

Der Frühling

Wie erkenne ich Schädlinge und Krankheiten von Rosen?

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Es gibt eine Anzahl Rosen, die unter normalen Gartenbedingungen ziemlich oder völlig resistent sind gegen Krankheiten. Zu ihnen gehören die Teehybriden Chicago Peace, Circus Knie, Garden Party, King Ransom, Gloria Die, Königin der Rosen und Wizo.

Einige sehr robuste Floribundarosen sind z. B. Chinatown, Alamain, Apricot, Nectar, City of Leeds, Escapade, Matangi, Sarabande.

Unter den Strauchrosen etwa Aloha, Golden Showers, Händel. Die Kartoffel- und Chinarosen und einige Wildarten sind Ausnahmen bei den Strauchrosen, von denen viele so robust sind, dass sie Mehltaubefall und Sternrußtau überstehen, ohne ernstlich Schaden zu nehmen. Allerdings sieht die Pflanze im Spätsommer dann ziemlich unerfreulich aus, wenn sie nicht gespritzt wird. Den oben aufgeführten Sorten könnten noch viele hinzugefügt werden, die unter bestimmten klimatischen und Bodenvoraussetzungen sehr resistent sind.

Manchmal reicht es schon, eine mehltaugefährdete Sorte von einem Teil des Gartens in einen anderen umzusetzen um sie zu kurieren. Wurzeltrockenheit und mangelnde Luftbewegung führen oft zur Mehltaubildung, und je reiner die Luft ist, desto häufiger findet man Sternrußtau. In industriereichen Gegenden mit schwefelhaltigen Abgasen ist dieser dagegen kein Problem.

So gedeihen einzelne Sorten in verschiedenen Teilen des Landes sehr unterschiedlich gut; die aufgeführten Sorten haben sich als resistent erwiesen. Aber natürlich will nicht jeder Gärtner gerade diese Sorten anpflanzen, und wenn man einen fertigen Garten vorfindet, muss man mit den vorhandenen Rosen vorliebnehmen, auch wenn sie etwas anfälliger sind. Chemische Fungizide sind immer teuer, und das Sprühen selbst ist keine reizvolle Beschäftigung.

Viele Leute haben auch eine Scheu vor dem Gebrauch chemischer Mittel, über deren Langzeitwirkung wir tatsächlich wenig wissen. Erinnern wir uns an das DDT, das vor gar nicht langer Zeit als die Wunderwaffe gegen Schädlinge galt und das später doch als nicht harmlos erkannt und aus dem Handel gezogen wurde. Das alles will sagen, dass wir keinesfalls mehr als unbedingt nötig sprühen sollten.

Systemische Gifte

Dringen in das Pflanzengewebe ein. Einige Mittel, aber nicht alle, zirkulieren in den Pflanzensäften; deshalb ist es wichtig, dass die ganze Pflanze behandelt wird. Die systemischen Gifte haben den Vorteil, dass sie nicht vom Regen abgewaschen werden können und dadurch über mehrere Wochen hinweg wirken.

Pestizide und Fungizide

In den letzten Jahren wurden auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung große Fortschritte gemacht. Blattläuse sind kein ernstes Problem mehr, Mehltau kann unter Kontrolle gehalten werden, die Behandlung von Rost, etwa mit Rosenfluid oder Saprol, hat sich als überaus wirksam erwiesen, und Sternrußtau ist zwar nicht besiegt, aber stark eingedämmt. Unsere Liste soll Ihnen helfen, für das jeweilige Übel das richtige Mittel zu finden. Die meisten Chemikalien können auch gemischt werden, so dass Sie, wenn Ihre Rosen gleich von verschiedenen Leiden befallen sind, alles auf einmal sprühen können. Trotzdem sollten Sie die Anmerkung unten beherzigen und sich vergewissern, ob Sie auch das beste und wirkungsvollste Mittel besitzen. Unter Umständen kann durch die Verwendung der falschen Chemikalie die Rose alle Ihre Blätter verlieren.

Mehltau

Ist wahrscheinlich die häufigste Rosenkrankheit; ihre Sporen werden durch die Luft von einer Pflanze auf die andere übertragen. Die ersten Anzeichen sind meist kleine, grau und puderig aussehende Flecken an den Blättern, Blütenstengeln und Knospen. In ernsten Fällen breitet sich die Krankheit über die ganze Pflanze aus, hemmt ihr Wachstum und verhindert die Entwicklung der zweiten Blüten. Durch Mehltau stirbt zwar keine Pflanze ab, aber ihr Aussehen ist nachhaltig beeinträchtigt.

Wenn Mehltau rechtzeitig behandelt kann seine Verbreitung heutzutage verhindert werden. Am wirksamsten ist die Bekämpfung durch einen kräftigen Rückschnitt oder Sprühen mit Schwefelpräparaten. Leider ist die Behandlung einer üppigen Kletterrose oft schwierig, wenn sie z. B. an einer Hauswand emporrankt. Deshalb sollten die besonders anfälligen Kletterrosen eigentlich niemals an eine Wand gepflanzt werden, wo die Luftzirkulation immer mangelhaft ist.

Sternrußtau

Sternrußtau wird ebenfalls durch Sporen übertragen und erscheint oft in der Mitte des Sommers an den älteren, unteren Blättern der Rosensträucher. Die kleinen schwarzen Flecken werden schnell größter, das übrige Blatt wird gelb, welkt und fällt ab. Bei starkem Befall kann eine Rose völlig entlaubt und, abgesehen von der äußeren Beeinträchtigung, so geschwächt werden, dass sie eingeht, wenn die Krankheit immer wieder kommt. Sprühen hält die Krankheit unter Kontrolle; eine richtige Heilung gibt es noch nicht. Am besten ist es, die befallenen Blätter abzusammeln und zu verbrennen, damit sich die Sporen nicht verbreiten können. Die Sporen des Mehltaus und des Sternrußtaus können in den Blättern überwintern, die auf der Erde liegenbleiben, ebenso an den Stengeln und Stümpfen, die nicht ordentlich zurückgeschnitten wurden. In unserem Abschnitt „Rosenpflege“ haben wir schon über die Behandlung vor Beginn des Winters gesprochen.

Rosenrost

Befall von Rosenrost

Ist glücklicherweise nicht so verbreitet wie Mehltau und Sternrußtau. Die Rosen werden auch immer nur von gewissen Formen dieser Krankheit betroffen. Ein ernster Befall könnte die Rosenstöcke eingehen lassen. Bis vor kurzem wurde noch empfohlen, die kranken Pflanzen auszugraben und zu verbrennen; inzwischen gibt es ein Schädlingsbekämpfungsmittel, das die Krankheit völlig unter Kontrolle hält. Sie zeigt sich durch die Entstehung orangeroter Pusteln an der Unterseite der Blätter und sollte unverzüglich behandelt werden. Dies sind die Rosenkrankheiten, mit denen die meisten Gärtner irgendwann einmal in Berührung kommen. Außer ihnen gibt es noch tierische Schädlinge, die unsere Rosen bedrohen, vor denen wir uns aber sehr wirkungsvoll schützen können. Dazu müssen wir in der Lage sein, den Schädling zu identifizieren. Hier nun die verbreiteten und lästigen Insekten.

Blattläuse

Sie sind so bekannt, dass wir sie nicht mehr beschreiben müssen. Außer den grünen gibt es noch braune und rosa Exemplare, die sich an den jungen Trieben und Knospen festsetzen. Sie saugen den Pflanzensaft aus und geben dafür eine klebrige Substanz, den Honigtau, ab, auf dem sich Schimmel ansiedeln kann und der außerdem Ameisen anlockt. Die Blattläuse vermehren sich unglaublich schnell, deshalb ist prompte Bekämpfung sehr wichtig.

Blasenfüßler

Kleine, schwarze Insekten, die sich mit größter Geschwindigkeit bewegen. Wenn sie gestört werden, fallen sie ab, klettern aber sofort wieder an der Pflanze hoch. Sie kommen besonders in heißen, trockenen Sommern vor. Angebohrte Knospen und missgebildete Blüten sind ihr Werk. Einige Rosensorten sind aus unerfindlichen Gründen besonders anfällig. Als Gegenmittel wird gelegentlich empfohlen, Alufolie über die Erde unter den Pflanzen zu breiten, weil die Blasenfüßler das von unten reflektierte Licht nicht vertragen. Leider ist diese Methode in den meisten Gärten nicht praktikabel. Wirkungsvoller ist Spritzen mit Schädlingsbekämpfungsmittel.

Schaumzikaden

Kleine, grüne Insekten, die sich in den Achseln der Seitentriebe in einem weißen Schaumgespinst verstecken. Das weibliche Tier saugt den Pflanzensaft aus der Rose. Wenn der Befall gering ist, können Sie die Kapseln absammeln oder mit einem Eimer Wasser wegschwemmen, bevor Sie zum Spray greifen.

Rosenblattfloh

Sehr kleine, blassgelbe Insekten, die hoch in die Luft hüpfen, wenn sie gestört werden. Die Blätter rollen sich ein, und an der Unterseite der Blätter sind die abgeworfenen weißen Hüllen zu erkennen.

Raupen

Wenige Raupen können recht gut mit der Hand eingesammelt werden; bei schlimmerem Befall ist eine Behandlung Schädlingsbekämpfungsmittel angebracht. Es durchdringt die Blätter und trifft auch die Raupen, die sich zum Fressen in ein Blatt eingerollt haben.

Blattwespen

Blattwespenraupe

Dieser Schädling tritt seit einiger Zeit vermehrt auf. Die Blattwespe legt ihre Eier auf die Blätter, die sich dann der Länge nach aufrollen und die darin fressende Larve schützen. Sie ist dadurch nur schwer zu bekämpfen. Am wirkungsvollsten ist eine vorbeugende Behandlung, wenn auch der Befall schwer vorausgesagt werden kann. Andernfalls lohnt sich die Mühe, die Blätter zu entrollen, damit die Larven nicht von einem Blatt zum anderen ziehen.

Der Frühling

Wann sollten Rosen geschnitten werden?

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Die Entwicklung und das Wohlbefinden Ihrer Rosen hängen weitgehend von der Art des Rückschnitts ab. Aber alles, was über den Rückschnitt geschrieben wird, erscheint immer ungeheuer kompliziert. Der beste Weg wäre zweifellos, sich von einem erfahrenen Gärtner an Hand von Beispielen erklären zu lassen, worauf es ankommt. Wenn man einmal verstanden hat, was zu tun ist, und warum, dann hat der Rosenschnitt völlig seine Schrecken verloren.

Warum schneiden wir Rosen?

Bei Rosen sehen Sie, dass sie jedes Jahr neu von unten hertreiben und an diesen Zweigen die schönsten Blüten wachsen. Die alten Zweige im Inneren des Strauches sterben ab. Mit dem Rückschnitt bezwecken wir also, den Prozess der Erneuerung zu beschleunigen. Dabei entfernen wir natürlich auch gleich krankes und totes Holz.

Die Rosen sollten auch eine ausgeglichene Form bekommen, auch wenn das in einem Beet, wo die Rosen eng zusammenstehen, nicht so bedeutend ist. Außerdem sollte die Mitte des Rosenstocks ziemlich frei sein, damit überall Luft und Sonne hinkommen kann. Ein dichtes Gewirr von Zweigen in der Mitte muss unbedingt ausgedünnt werden, und wenn sich Zweige so kreuzen, dass sie aneinander reiben, sollte einer von ihnen entfernt oder zumindest gekürzt werden. In jedem Fall lohnt sich die Anschaffung einer guten Gartenschere, die viele Jahre Dienst tun kann. Sie sollte immer sauber und scharf gehalten werden. Mit einer stumpfen Schere werden die Schnitte raue und das Holz reißt und bietet eine Angriffsfläche für Krankheitserreger.

Zuerst sollte alles schwache, kümmerliche Holz entfernt werden, ebenso die streichholzdünnen Triebe, die oft an den Leitästen erscheinen, und nie mehr, als wenige kleine Blättchen hervorbringen. Schneiden Sie alles tote Holz einschließlich der Stümpfe ab, die womöglich noch von früheren (schlechten) Rückschnitten stehen. Wenn Sie hier mit der Schere nicht weiterkommen, nehmen Sie eine feinzahnige Säge. Totes Holz sieht braun oder grau aus und hat knorrige, runzlige Rinde. Als nächstes sind die kranken Zweige an der Reihe. Sie werden ganz entfernt oder aber bis zum ersten gesunden Auge nach der kranken Stelle gekürzt. Wenn Sie einen Stängel anschneiden und sehen, dass die Mitte braun ist, dann stirbt der Zweig allmählich ab. Schneiden Sie Auge für Auge tiefer, bis Sie auf gesundes, weißes Holz treffen. Möglicherweise finden Sie auch einige kräftige und anscheinend gesunde Zweige, die im Jahr zuvor geschnitten wurden, aber nur noch einige dünne Zweigchen ausgetrieben haben. Wenn das alles ist, können Sie auch in Zukunft nicht mehr erwarten und sollten diese Zweige ganz entfernen.

Teehybriden/Edelrosen

Lassen Sie nur 3-5 gesunde, grüne, feste Triebe stehen und kürzen Sie sie auf etwa 4-6 Augen. Der Schnitt wird 6 mm über einem Auge angesetzt und schräg nach unten, vom Auge weg, geführt. Wenn Sie kein Auge an der richtigen Stelle finden, müssen Sie das nächste geeignete, möglichst an der Außenseite des Stängels nehmen, damit der neue Trieb nach außen wächst. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn an der richtigen Stelle kein Außenauge da ist; der Strauch wird deshalb nicht weniger schön. Oft ist es so, dass der Schnitt korrekt am Außenauge vorgenommen wird, aber das innere darunter austreibt. Man kann der Pflanze immer nur den Weg weisen, ob sie ihm dann auch folgt, liegt nicht in unserer Entscheidung. Mehr gibt es über den jährlichen Rückschnitt von Teehybriden, so wie ihn der Hobbygärtner vornimmt, nicht zu sagen. Durch einen strengeren Rückschnitt bekommt man größere, aber auch weniger Blüten. Auf magerem, trockenem Boden ist ein eher zurückhaltender Rückschnitt angebracht. Wenn dann nicht regelmäßig Dünger und Humus zugesetzt werden, hat dieser Boden nicht mehr die Kraft, ein üppiges, neues Wachstum zu fördern.

Neugepflanzte Rosen

Sie werden grundsätzlich stärker zurückgeschnitten – bis auf 8-10 cm. Dadurch wird das obere Wachstum verzögert, und die Wurzeln haben mehr Zeit sich zu stärken. Rosen, die Sie im Frühjahr pflanzen, können gleich beschnitten werden. Zum richtigen Zeitpunkt für den Rückschnitt gibt es viele verschiedene Expertenmeinungen. Welche ist nun richtig? Wenn die Antwort darauf auch vage klingt, so kann sie eigentlich nur heißen – jede! Solange die Rose ihren Winterschlaf hält – das ist etwa von Ende November bis Ende März -, spielt es in mildem Klima keine Rolle, wann man schneidet. In Gegenden mit strengem Winter würden nach dem Herbstschnitt einige Zweige abfrieren, die aber nachträglich noch ausgeschnitten werden könnten. Das gleiche kann allerdings auch beim Frühjahrsschnitt passieren, wenn Spätfröste auftreten. Trotzdem ist es in kalten Regionen vernünftiger, den Rückschnitt Mitte März bis Mitte April vorzunehmen.

Floribundarosen

Sie wirken vor allem durch die Menge und Dauerhaftigkeit ihrer Blütenpracht und auch durch die Schönheit der einzelnen Blüte, wie die Teehybriden. Da sie auch ohne scharfen Rückschnitt üppig treiben, werden sie etwas weniger gekürzt, doch im Prinzip geht man genauso vor. Schwaches, krankes und totes Holz wird selbstverständlich ausgeschnitten und das gesunde bei einjährigen Pflanzen auf 3-5 Augen, bei mehrjährigen Pflanzen auf 4-6 Augen gekürzt. Kräftige Seitentriebe werden bis zum ersten oder zweiten Auge gekürzt. Aus sehr üppigen und hochwachsenden Sorten kann man im Laufe einiger Jahre prächtige Exemplare für die Einzelstellung und als Hintergrund einer Rabatte heranziehen. Wenn die Leitäste nur wenig zurückgeschnitten werden, produzieren sie sehr kräftige Seitentriebe, die wiederum im nächsten Jahr gekürzt werden und neu austreiben. Nach und nach entsteht so ein schöner, großer Busch, von dem nur hin und wieder Haupttriebe, wenn sie ihre Kraft verloren haben oder durch neue ersetzt werden, auszuschneiden sind.

Strauch- und Kletterrosen

Die Unterscheidung zwischen Strauch- und Kletterrosen!?

Es ist nicht immer ganz einfach, aber unbedingt notwendig, weil die beiden Arten auf verschiedene Weise geschnitten werden.

Einmal blühende Strauchrosen blühen am älteren Holz, d. h. an mehrjährigen Trieben. Diese Rosen werden in den ersten Jahren überhaupt nicht geschnitten. Bei ihnen muss nur das alte Holz ab und zu bis zur Basis ausgeschnitten werden, und zwar, sobald die Blütenzeit vorüber ist. Neue Triebe werden stattdessen angebunden. Bei einer üppigen, dornigen Sorte ist dies ein gefährliches Unternehmen, das Sie in jedem Fall nur mit dicken Handschuhen angehen sollten. Es ist manchmal einfacher, die langen Zweige Stück für Stück abzuschneiden und anschließend die Stücke einzeln herauszuziehen. Die verblühten Dolden dürfen Sie nicht entfernen, denn sie tragen im Herbst den üppigen Fruchtschmuck.

Zu den öfter blühenden Strauchrosen gehören die immer blühenden Lambertiana-Hybriden und Kordesii-Sorten, die oft als schwachwachsende Kletterrosen bezeichnet werden. Nach der Blüte schneidet man die verblühten Dolden ab, um raschen Durchtreiben und die Nachblüte zu fördern. Altes und krankes Holz wird entfernt, und die Triebe sollten um ein Drittel eingekürzt werden.

Kletterrosen

An diese Stelle gehören die Rosen, die lange Triebe bilden und eine Länge von 3-5 m erreichen können. Viele der neuen Sorten und einige der alten blühen in jeder Saison zweimal. Bis zum ersten Jahr nach der Pflanzung wird überhaupt nicht zurückgeschnitten. Besonders wichtig ist dies bei den kletternden Sorten, weil die meisten von ihnen am mehrjährigen Holz blühen. Viele Kletterrosen brauchen gar keinen, oder nur einen geringen Formschnitt, aber die meisten werden schöner, wenn man die Seitenäste im Winter auf 2-3 Augen kürzt. Die verblühten Dolden müssen entfernt werden. Einige Sorten treiben ungern von unten her aus und werden an der Basis leicht kahl. Es hilft oft, wenn man die Zweige möglichst waagrecht zieht, wodurch neue Seitentriebe angeregt werden; auch ein scharfer Rückschnitt des Leitastes bewirkt manchmal den Austrieb von unten. Auf jeden Fall muss überaltertes Holz jährlich ausgelichtet werden. Wenn dies alles nichts nützt, sollte man eine andere Pflanze vor die Rosen setzen, aber nicht zu nahe, damit sie ihr nicht zu viel Nahrung entzieht.

Hochstammrosen

Sie gehören entweder zu den Teehybriden oder zu den Floribundarosen und werden dementsprechend behandelt. Die Ausgewogenheit der Krone sollte beim Rückschnitt besonders beachtet werden, da die Hochstammrosen meistens von allen Seiten betrachtet werden können.

Trauerrosen

Sie werden aus Strauchrosen gezogen, wobei sich die erste Gruppe der kleinblütigen Rosen vorzüglich eignet, deren lange biegsame Äste sich schon von Natur aus nach unten neigen. Der Schnitt ist wieder der gleiche wie bei der eigentlichen Strauchform oder Strauchrosen. Altes Holz wird nach der Blüte völlig ausgeschnitten. Bei der zweiten Gruppe wird das alte Holz über oder auch unter (wenn die Zweige hängen sollten) einem neuen Austrieb abgeschnitten.

Miniaturrosen

Die Sorten, die dicht und verästelt wachsen, müssen bei Bedarf ausgedünnt und einige Triebe, die jedes Jahr absterben, entfernt werden. Einige der üppigeren Sorten treiben gelegentlich überlange Zweige, die das Bild stören; sie sollte man ebenfalls kürzen. Hier ist eine Nagelschere das richtige Werkzeug.

Wildrosen

Sie bleiben in den ersten Jahren völlig sich selbst überlassen. Auch wenn es scheint, als bräuchten sie einen Formschnitt, sollte man nicht mehr tun, als bei Bedarf das tote Holz ausschneiden. Ein scharfer Schnitt würde ihren natürlichen Charakter zerstören, der ja gerade ihren Charme ausmacht. Außer dem Ausschneiden von altem und totem Holz, das bei allen Wild- und Strauchrosen nötig ist, werden bei den meisten Gruppen, wie den Alba-Centifolia- und Damaszener-Rosen, die Seitentriebe um zwei Drittel gekürzt, und zwar am besten nach der Blüte, um neues Wachstum anzuregen, auch wenn die meisten ganz gut ohne Pflege gedeihen. Kürzt man hin und wieder einen Hauptast kräftig, fördert dies den Austrieb neuer Zweige weiter unten. Wenn Rugosa- und Gallica-Rosen als Heckenpflanzen wachsen, sollten sie ab und zu in Form gebracht werden, wobei man sich selbstverständlich an ihr natürliches Grundwachstum hält. Mit Heckenrosen kann man keinesfalls eine so gleichmäßig gestutzte Hecke, wie z. B. bei Buchsbaum und Eibe, erwarten.

Die hagebuttentragenden Wildrosen werden, wenn nötig – anders als die anderen -, im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten. Als Anleitung gilt der Rückschnitt großer Floribundarosen, den wir schon im entsprechenden Abschnitt beschrieben haben.

Beachten Sie den Pflegeschnitt im Sommer! Einmal wöchentlich sollte man verblühte Rosen abschneiden. Keinesfalls sollte es zur Bildung von Hagebutten-Früchten kommen.

Düngen im Frühjahr: Eine mäßige Volldüngung zwischen Ende Mai (Austrieb) und Anfang Juni (Blütenflor).

Der Frühling

Wie sieht Rosenpflege aus?

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Ob Sie nun winzige Zwergröschen oder riesige Kletterrosen ziehen, die richtige Pflege ist für gesundes Gedeihen von außerordentlicher Bedeutung. Hier erfahren Sie, welche ständige Pflege Ihre Rosen brauchen, wann Sie düngen und die welken Blätter abschneiden sollten, aber auch, wie Sie Rosen durch Stecklinge vermehren können. Mit dem Rückschnitt Ihrer Rosen befassen wir uns im nächsten Abschnitt.

Im Winter gibt es fast keine Arbeit mit den Rosenstöcken. Ihre einzige Aufgabe ist es, die schlafenden Rosen wenigstens einmal, besser aber zwei- oder dreimal mit Bordeausbrühe zu besprühen, um überwinternde Krankheitskeime abzutöten. Diese Behandlung ist günstig für die Gesundheit der Pflanzen im nächsten Jahr.

Düngen und Mulchen

Nach dem Frühjahrsschnitt wird ein Spezialdünger, entsprechend der Gebrauchsanweisung, um jeden Rosenstock verteilt und locker eingehackt. Wenn es nicht regnet, muss danach gründlich gewässert werden.

Im April, wenn die Erde schon etwas wärmer wird, ist die beste Zeit, die Rosen zu mulchen. Die Mulchschicht während einer Trockenperiode zu legen hat allerdings wenig Sinn. Es gibt drei gute Gründe, jährlich zu mulchen: Einmal wird dadurch Unkraut am Wachsen gehindert, zum anderen wirkt die Mulchschicht düngend, wenn sie zerfällt, und schließlich hält sie die Feuchtigkeit in der Erde. Das kann sie natürlich nur tun, wenn überhaupt Feuchtigkeit in der Erde ist, anderenfalls trocknet sie selbst aus und nimmt dann beim nächsten Regen so viel Wasser auf, dass kaum noch etwas in den Boden dringen kann. Insbesondere Grasschichten werden zu einer nahezu undurchdringlichen Masse, wenn sie nicht ganz dünn verteilt werden.

Zupfen Sie zuerst alles Unkraut aus und verteilen Sie dann das Mulchmaterial 5 – 8 cm dick auf dem ganzen Beet. Stallmist ist ideal für Rosen, weil er genau die Nährstoffe hat, die die Pflanzen brauchen, und außerdem humusbildend wirkt. Wenn sie keinen Stallmist bekommen können, tut es auch gut verrotteter Gartenkompost. Auch Brauereitrebern und Torf kommen in Frage, obwohl sie keinen wirklichen Düngewert haben, sondern nur bodenverbessernd wirken, wenn sie später untergearbeitet werden. Torf sieht zweifellos am ordentlichsten aus, wird aber leider ständig teurer. Er hilft, schweren Boden zu lockern und leichten feuchtigkeitsbindender zu machen.

Ende Mai ist es Zeit für die zweite Düngegabe. Wenn Sie noch ein drittes Mal düngen wollen, um die Rosen für die Herbstblüte zu stärken, sollte das nicht später als Ende Juli geschehen, weil sonst die Zweige vor dem Winter nicht genügend ausreifen können und sehr frostgefährdet sind

Verwelkte Blüten

Wie bei allen Blütenpflanzen entwickeln sich auch bei der Rose aus der Blüte Früchte. Sie verbraucht dazu einen großen Teil ihrer Kraft, die sonst neuen Blüten zugute käme. Wenn die Früchte (Hagebutten) entfernt werden, treibt die Pflanze wieder neue Blüten. Dieser Sommerschnitt hat auch noch den Vorteil, dass man dabei gleichzeitig die oft unansehnlichen welken Blüten der Rosensorten entfernt, der Blütenblätter nicht von selbst abfallen. Brechen Sie die Blütenstände nicht einfach ab; es ist wesentlich besser und führt auch schneller zu neuer Blütenbildung, wenn Sie über dem nächsten kräftigen Auge abschneiden oder bei Floribundarosen unter dem welken Blütenbüschel. Entfernen Sie so wenig Holz und Blätter wie möglich; das schwächt die Rose nur unnötig.

Wie man Ausläufer behandelt

Nahezu alle Rosen, die aus einer Rosengärtnerei stammen, wachsen auf einer Unterlage, die üppiger wächst als die Edelrose – oft auf Rosa canina oder einer ihrer zahlreichen Formen. Die Ausläufer sind ein Versuch der Unterlage, wieder eigene Triebe zu produzieren.

Wenn Sie nicht sofort entfernt werden, geht alle von den Wurzeln ausgehende Kraft in sie hinein und für die aufgepfropfte Rosensorte verloren. Die Unterlage würde schließlich die Oberhand gewinnen und die Edelrose absterben. Den Ausläufer als solchen zu erkennen, ist für den unerfahrenen Gärtner schwierig, besonders wenn verschiedene Unterlagen verwendet wurden, die auch ganz verschieden aussehen. Manchmal ist der Ausläufer einfach zu erkennen, wenn es sich um einen sehr hellgrünen Trieb mit nur wenigen Blättchen handelt. Diese Triebe sehen ganz anders aus, als die der Teehybriden und Floribundarosen, aber das ist nicht immer ein sicheres Merkmal. Mit einiger Erfahrung erkennen Sie von der Unterlage ausgehende Triebe sofort, aber bis dahin sollten Sie sichergehen und den Ausläufer erst einmal bis zu seinem Ursprung verfolgen.

Wenn Sie nur ein bisschen Erde beiseite schieben, können Sie erkennen, woher der Trieb kommt. Wenn er unter dem Hals (der Verdickung, der die Leitäste entspringen) auswächst, ist es ein Ausläufer der Unterlage. Sie sollten ihn, wenn möglich, nicht nur abschneiden, sondern ganz ausreißen. Sie können dann damit rechnen, dass keine Ansätze mehr da sind, die wieder neue Ausläufer bilden. Schneiden Sie den Trieb dagegen nur ab, wächst er um so kräftiger nach. Mit dieser schnellen und gründlichen Behandlung wird man Ausläufer relativ leicht los. Problematischer ist es, wenn sie mitten aus einem alten Wurzelgeflecht oder direkt unter dem Rosenstock entspringen. Dann bleibt nichts anderes übrig, als immer wieder so weit wie möglich zurückzuschneiden und ein wachsames Auge auf den Stock zu halten – die Wahrscheinlichkeit, dass Ausläufer immer wieder nachwachsen, ist groß.

Der Stamm einer Hochstammrose ist Teil dieser Unterlage, und alle Triebe, die an diesem Stamm erscheinen, sind eine Art Ausläufer und sollten schnell ausgebrochen werden.

Bei vielen Teehybriden sitzen am Ende eines Stengels gleich mehrere Knospen. Für den gewöhnlichen Gartenbedarf ist das nicht weiter störend; wenn Sie jedoch größere (und damit weniger) Blüten bekommen möchten, sollten Sie nur die mittlere Knospe stehen lassen und alle anderen entfernen, sobald das ohne Schaden für die Hauptblüte möglich ist. Auch wenn Sie an Ausstellungen teilnehmen möchten, müssen Sie Ihre Rose entknospen. Bei einigen Rosensorten entwickeln sich so viele Knospen, dass Sie in jedem Fall einige mit Daumen und Zeigefinger abzwicken und entfernen sollten.

Warum Herbstschnitt

Der Herbstschnitt dient nicht mehr der Förderung neuen Wachstums. Man möchte nur die Zweige der Teehybriden und Floribundarosen widerstandsfähiger gegen die Einwirkungen des Winters machen, indem man sie Anfang November um 1/3 kürzt. Bei hohen Sorten, die unter dem Winter mehr leiden, ist das besonders wichtig.

Säubern der Rosenbeete

Auch das Zusammenrechen und Verbrennen des Rosenlaubs gehört zu den Herbstpflichten; man verhindert damit, dass Krankheitskeime darin überwintern. Alle Blätter, die Anzeichen der Schwarzfleckenkrankheit zeigen, sollen abgezupft und verbrannt werden. Das ist, besonders, wenn man viele Rosenstöcke hat, eine Menge Arbeit. Noch besser ist es, wenn Sie schon den ganzen Sommer über immer wieder auf kranke Blätter achten und sie entfernen, und das auch bis in den Herbst hinein fortsetzen. Die Mühe zahlt sich im folgenden Jahr aus. Hacken Sie schließlich noch den Boden leicht durch, um die Frühjahrsmulchschicht unterzuarbeiten und Unkraut zu entfernen.

Stecklinge

Sie können Ihren Bestand an Rosen durch eigene Stecklinge vermehren; aber Sie sollten wissen, dass nicht alle Arten gleich gut dafür geeignet sind und dass manche, auch wenn sie angehen, allein nicht so üppig wachsen, wie auf einer Unterlage. Dafür haben Sie allerdings dann auch keinen Ärger mit Ausläufern und keinerlei Kosten. Bei vielen Teehybriden wachsen die Stecklinge nur schlecht an – Sie sollten es aber durchaus auf einen Versuch ankommen lassen. Floribundarosen sind im allgemeinen williger, ebenso auch die Zwerg- und Moosröschen sowie die meisten Kletter- und Strauchrosen. Von diesen wiederum sind einige Sorten, wie z. B. von Rosa gallica, R. rugosa (wenn sie wurzelecht sind), und Arten z. B. der Spinosissimagruppe, so unkompliziert, dass man einfach schon bewurzelte Ausläufer abschneiden kann.

Von den anderen Rosen können Sie jederzeit zwischen September und November Stecklinge schneiden. Wählen Sie einen kräftigen, gut ausgereiften Reis ohne Seitenästchen – der etwa im Frühsommer gewachsen sein sollte – und machen Sie einen glatten Schnitt, direkt unter dem letzten Auge. Machen Sie noch einen schrägen Schnitt, ungefähr 25 cm vom ersten entfernt und wie beim Rückschnitt über einem Auge. Aus einem langen Trieb können Sie zwei oder drei Stecklinge schneiden. Von der weichen, markigen Spitze sollten Sie besser nichts nehmen. Wenn Sie verschiedene Stecklinge geschnitten haben, kennzeichnen Sie sie und legen sie in eine Plastiktüte, damit sie nicht austrocknen.

Heben Sie einen schmalen Graben, etwa 15 cm tief, aus und füllen Sie bei schwerer Erde den Grund mit einer Mischung aus scharfem Sand und Torf. Stecken Sie dahinein die Ableger mit 15 cm Abstand und so, dass 15 cm ihrer Länge unter der Erdoberfläche sind; füllen Sie den Graben wieder auf und treten Sie die Erde fest. Wenn Sie die Enden vor dem Pflanzen anfeuchten und sie in ein Präparat zur Förderung der Wurzelbildung tauchen, erhöhen Sie die Erfolgschancen.

In leichter, sandiger Erde ist es nicht nötig, einen Graben auszuheben. Es reicht, wenn Sie eine lange, gerade, 15 cm tiefe Furche machen, indem Sie den Spaten in die Erde stoßen und mehrmals hin und her bewegen. Dahinein werden die Stecklinge gesetzt, und die Erde wird wieder festgetreten. Bis zum nächsten Herbst bleiben die Stecklinge an ihrem Platz; dann werden die bewurzelten an ihren endgültigen Platz umgesetzt. In zwei bis drei Jahren haben Sie vollwertige Pflanzen. Die Vermehrung durch Stecklinge ist zwar eine einfache, aber keineswegs schnelle Art, den Bestand zu vermehren.

Vermehrung durch Okulieren

Dies ist die wesentlich schnellere Art, zu mehr Rosenstöcken zu kommen. Auch in Baumschulen und Gärtnereien werden auf diese Weise neue Pflanzen herangezogen. Dabei wird eine Knospe oder „Auge“ von einer vorhandenen Rose auf eine Unterlage gepfropft, wo sie – mit Glück – anwächst. Die Methode an sich ist wesentlich komplizierter als die Vermehrung durch Stecklinge und erfordert einige Geschicklichkeit. Die nötigen Handgriffe sind allerdings durchaus erlernbar. Die nötigen Unterlagen können Sie sicher irgendwo bekommen, eventuell auch bei einem Spezialhändler, dort aber oft nur in Mengen über 25 Stück. Im Herbst pflanzen Sie diese Stöcke auch einen freien Platz mit 60 cm Abstand. Im Winter etablieren sich die Pflanzen und fangen schließlich im Frühjahr an zu wachsen. Im ausgehenden Sommer beginnen Sie mit den Vorbereitungen für Ihre Unternehmen; am besten warten Sie etwas regnerisches Wetter ab. Schneiden Sie von der Rose, die Sie vermehren möchten, einige Sprossen mit kräftigen, schlafenden Augen. Zweige, die im Sommer geblüht haben, sollten jetzt ausgereift sein und sind sehr geeignet. Lassen Sie alle bis auf einen in der Plastiktüte, damit sie nicht austrocknen.

Mit einem sehr scharfen Messer machen Sie einen Einschnitt in das Zweigstück der zu vermehrenden Rosensorte, angefangen von 12 mm über einem Auge bis 12 mm darunter. Zupfen Sie die Blätter ab, aber lassen Sie die Blattstiele zum Anfassen stehen. Nun wird mit dem Daumennagel oder dem Okuliermesser das Auge mit dem dahinterliegenden Holz und Mark herausgelöst, an beiden Enden bootförmig zurechtgeschnitten und mit dem Fingernagel vorsichtig zur Seite gelegt. Bereiten Sie jetzt die Unterlage vor. Schieben Sie vom unteren Ende des Wurzelhalses etwas Erde beiseite und wischen Sie ihn mit einem nassen Lappen ab. Mit der Messerspitze machen Sie einen T-Schnitt in die Rinde des Halses; der Längsschnitt sollte ungefähr 19 mm lang sein. Lösen Sie vorsichtig die Rinde zu beiden Seiten des Längsschnittes als Dreieck ab, aber ohne sie zu beschädigen oder abzureißen.

Fassen Sie jetzt das Auge an dem Blattstiel an und führen Sie es vorsichtig in den T-Schnitt unter die Rinde. Binden Sie alles mit Bast fest, nur nicht direkt über dem Auge. Es gibt auch spezielles Okulierband, das man sehr einfach anbringen kann. Es ist flexibel und gibt der wachsenden Knospe nach. Bast verrottet von allein, ungefähr zu der Zeit, wenn das Auge angewachsen ist und nicht mehr festgehalten werden muss.

Im nächsten Frühjahr müsste das Edelauge angewachsen sein; allerdings sollten Sich auch zunächst mit einigen Versagern rechnen, zumindest bis Sie die Handgriffe perfekt beherrschen. Wenn der neue Trieb kräftig wächst, können Sie alle oberen Teile der Unterlage abschneiden; alle Kraft der Wurzeln soll jetzt in die neue Rose gehen.

Eine Zeit lang ist der Pfropftrieb, auch wenn er gut angewachsen ist, noch nicht sehr stabil. Es ist dann ratsam, ihn mit einem Stöckchen zu unterstützen, das man in den Boden daneben steckt, um ihn vor heftigen Bewegungen zu bewahren. Seien Sie beim Anbinden sehr vorsichtig, dass Sie den Trieb nicht abknicken. Im nächsten Herbst wächst Ihre neue Rose schon kräftig und Sie können sie an ihren endgültigen Platz umsetzen.

Wenn Sie Hochstammrosen okulieren und eine ausgeglichene Krone bekommen möchten, sollten sie wenigstens zwei Augen pfropfen, jedes 2 – 3 cm über dem vorhergehenden und auf verschiedenen Seiten der Unterlage. Die gilt für Rugosa-Unterlagen. Bei Canina-Unterlagen können Sie die Augen in die kräftigen Seitentriebe, soweit unten wie möglich, pfropfen.

Das Einwintern von Rosen bereitet im allgemeinen keine Schwierigkeiten. Weil bei den Stammrosen die Veredelungsstellen unterhalb der Krone liegen, sind sie sehr frostgefährdet. Lockern Sie den Wurzelballen, biegen Sie die Krone zur Erde und befestigen sie. Wenn Sie nun Wurzelballen und Krone mit Erde behäufeln, werden Sie Ihre Rosen gut über den Winter bringen.

Tipp: Für Rosenstecklinge verwendet man junge Triebe, die man unter dem ersten Auge und dann noch einmal 25 cm weiter oben über einem Auge abschneidet. Alle Blätter bis auf die beiden obersten werden abgezupft. Man steckt sie mit 15 cm Abstand in einen 15 cm tiefen Graben und lässt sie bis zum nächsten Herbst darin.

Der Frühling

Wie finde ich den richtigen Standort für Rosen und ihre Pflanzung?

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Nachdem wir einiges über Rosen erfahren haben, wollen wir nun über den richtigen Standort und die Pflanzung sprechen. Rosen brauchen viel Sonne, obwohl es auch einige Klettersorten gibt, die mit einer Nordwand zufrieden sind. Sie gedeihen auf fast jedem Boden, nur in ausgesprochen kalkiger Erde kommen sie nicht zur vollen Entfaltung, gute, mittelschwere Erde it die richtige, so dass Sie allzu leichter Erde reichlich Humus zusetzen und schwere Erde mit Torf und anderen Beimischungen leichter und durchlässiger machen sollten. Ausreichende Entwässerung ist überhaupt sehr wichtig, denn obwohl die meisten Rosen viel Wasser brauchen, vertragen sie doch eher Trockenheit als ständige Nässe. Suchen Sie einen freien, aber nicht allzu windigen Standort, möglichst nicht im Windkanal zwischen zwei Häusern oder im Schatten unter Bäumen, wo sich die Pflanzen nach der Sonne strecken müssen und dabei lang und dünn werden und wo sie mit den Baumwurzeln um Wasser und Nahrung konkurrieren müssen.

Wie viele Rosen Sie in Ihr Beet pflanzen können, ist nicht nur eine Frage der Mittel, sondern auch der Sorte, die Sie ausgesucht haben. Wenn Sie Rosen schon zuvor in einem Garten gesehen haben, wissen Sie ungefähr, wie hoch und breit sie später werden. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte, grob gerechnet, ungefähr 45 cm betragen, und zwar gleichermaßen für Teehybriden wie Floribundarosen. So kommt genügend Luft an die einzelnen Pflanzen und Sie können dazwischen hacken und gießen.

Pflanzen Sie Ihre neuen Rosen nicht in ein Beet, in dem schon jahrelang Rosen standen. Man könnte sagen, dass die Erde der Rosen überdrüssig geworden ist und die neuen Stöcke nicht mehr richtig gedeihen lässt. Sie müssten entweder die Erde vollständig austauschen, was die Leute eine Weile beschäftigt, oder einen anderen Standort suchen. Wenn Sie nur einen einzelnen Rosenstrauch innerhalb einer Gruppe austauschen müssen, sollten Sie ein 45 cm großes und 40 cm tiefes Loch graben und neue Erde einfüllen – kein Vergnügen, aber lohnend.

Vorbereitung der Pflanzenstelle

Rosen erfreuen uns zwanzig Jahre und länger mit ihrer Blütenpracht, so dass es nur lohnend und gerecht ist, ihnen die bestmöglichen Lebensbedingungen zu schaffen. Die erforderlichen Vorbereitungen hängen hauptsächlich von der Art des Boden ab. Unter Umständen, wenn die Erde kaum durchlässig ist, kann es nötig werden, erst einmal eine Dränageschicht anzulegen oder zumindest poröse Stoffe unterzuarbeiten. Leichte, sandige Erde braucht dagegen Zusätze, die das Wasser zumindest etwas halten. Weil die Wurzeln außer Wasser auch Luft zum Gedeihen brauchen, ist es sehr wichtig, schwere Erde nachhaltig zu lockern.

Durch doppeltes Umgraben lockert man die Erde von Grund auf, nur sollte man darauf achten, dass die Humusschicht da bleibt, wo sie hingehört, nämlich oben. Es ist auch eine gute Methode, auf den Grund des Grabens zerteilte, umgedrehte Grassoden zu legen und dann gut verrotteten Kompost Lauberde, Torf, Stallmist oder eine Mischung aus alledem aufzufüllen, zusammen mit einer großzügigen Menge Hornspäne.

Diese Arbeit sollten Sie irgendwann im frühen Herbst vornehmen, ungefähr acht Wochen, bevor Sie Ihre neuen Rosenstöcke kaufen oder bekommen. Dann hat die Erde Zeit, sich zu setzen, und Sie können sich von dieser Arbeit erholen. Auch wenn Sie vielleicht oft dabei stöhnen, können Sie sicher sein, dass sich die Mühe lohnt; denn Rosen auf gutem Boden wachsen und blühen nicht nur üppiger, sie sind auch wesentlich widerstandsfähiger gegen alle möglichen Krankheiten.

Schließlich noch einige Tips für besondere Probleme. 1,5 Gips pro qm auf dem Boden des ausgegrabenen Beetes verteilt, helfen langfristig lehmigen Unterboden zu lockern. Auf sehr leichtem, sandigem Boden ist doppeltes Umgraben nicht nötig, weil Wurzeln und Wasser leicht durchdringen können, und auch nicht ratsam, weil das Wasser durch eine gelockerte Unterschicht noch leichter verschwindet, was keinesfalls der Sinn der Sache ist. Hier ist es praktischer, kräftig Humus in die obere Schicht einzuarbeiten. Wenn Ihr Garten stark kalkhaltige Erde mit nur einer dünnen Humusschicht hat, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als mindestens 45 cm tief auszugraben und in die Erde reichlich Torf einzuarbeiten. Am besten gedeihen Rosen in leicht saurer Erde mit einem pH-Wert von 6,0 – 6,5.

Wann und wie man Rosen pflanzt

Im allgemeinen ist der November der günstigste Pflanzenmonat. Die Erde ist dann noch warm genug, um den Wurzeln das Eingewöhnen zu erleichtern. Wenn Sie Ihre Rosenstöcke nicht gleich nach dem Kauf einpflanzen können, weil Sie vielleicht gerade keine Zeit haben oder weil die Erde etwas gefroren oder von anhaltendem Regen zu nass ist, dann lassen Sie die Pflanzen am besten verpackt und lagern sie kühl und frostsicher. Wenn Sie noch längere Zeit nicht endgültig pflanzen können, sollten Sie die Stöcke, sobald es das Wetter erlaubt, einschlagen. Legen Sie die Pflanzen in eine Grube, die Sie in einer Ecke des Gartens gegraben haben, und füllen Sie mindestens 15 cm Erde über die Wurzeln. So können sie einige Wochen überleben; trotzdem sollten Sie jetzt keine Gelegenheit versäumen, die Stöcke sobald wie möglich an ihren endgültigen Platz zu bringen.

Ob Sie nun gleich einpflanzen oder die Rosen zuerst einschlagen, auf jeden Fall sollten Sie sich die Pflanzen nach dem Auspacken genau ansehen. Bei Versandbestellungen sollten Sie die Etiketten kontrollieren, um zu überprüfen, ob Sie auch wirklich das Bestellte erhalten haben; schließlich können auch beim zuverlässigsten Händler Fehler passieren. Als „erste Qualität“ bezeichnete Rosen sollten mindestens zwei gesunde, wenigsten bleistiftdicke Zweige haben, mit glatter, unbeschädigter Rinde; der Hals muß mindestens 16 mm dick sein und das Wurzelgeflecht gesund und faserig aussehen. Schneiden Sie alle noch vorhandenen Blätter und eventuell gebrochene Zweige bis unter die Bruchstelle ab. Besonders lange Wurzeln werden gekürzt, um die dünnen, nahrungsaufnehmenden zu fördern. Wenn der ganze Stock etwas trocken aussieht, stellen Sie ihn für eine Stunde in einen Eimer mit Wasser. Während dieser Zeit können Sie die Pflanzmischung vorbereiten, die bei guter Erde zwar nicht unbedingt notwendig ist, aber den Start doch erleichtert. Rechnen Sie für jede Pflanze eine große Schaufel voll, bestehend aus gleichen Teilen Erde und nassem Torf, gemischt mit einer Handvoll Hornspäne oder Spezialrosendünger. Den Dünger sollten Sie niemals mit bloßen Händen anfassen.

Graben Sie die Pflanzlöcher breit genug, dass sich die Wurzeln möglichst gleichmäßig ausbreiten können, und tief genug, dass der Wurzelhals 15 mm unter der Erde liegt. Nehmen Sie den Wassereimer direkt mit an die Pflanzenstelle, damit die Wurzeln nicht noch einmal trocken werden, Stellen Sie die Rose in das Loch, legen Sie die Wurzeln gleichmäßig nach allen Seiten aus und prüfen Sie die Höhe mit einem Stöckchen, das Sie über die Grube legen. Füllen Sie eine Schaufel Pflanzerde über die Wurzeln, drücken Sie etwas an und füllen Sie dann endgültig mit Erde auf. Zum Schluss schlämmen Sie jede Rose mit mindestens acht Liter Wasser ein. Nach einigen Wochen wird die Erde noch etwas festgedrückt, besonders, wenn in der Zwischenzeit Frost war, der die Pflanzen gelockert hat.

Kletterrosen, die an der Hauswand wachsen sollen, wo es normalerweise sehr trocken ist, brauchen eine etwas andere Behandlung. Pflanzen Sie wenigstens 45 cm von der Wand entfernt und legen Sie die Wurzeln von der Wand weg, damit sie nicht vom Wind beschädigt werden.

Hochstämme und Strauchrosen

Hochstammrosen werden mit der mitgelieferten Stütze gepflanzt. Sie sollte lang genug sein, um bis in die Krone der Pflanze, aber nicht darüber hinaus zu reichen, um sie dort zu stützen. Verbinden Sie Rose und Stütze mit einer Plastiklasche, die einen Puffer dazwischen hat, zunächst nur lose, damit keine Abschürfung entsteht, wenn die Pflanze noch etwas absinkt. Nach einer Woche können Sie die Lasche fester, aber auch nicht zu fest anziehen. Wenn Sie eine Strauchrose pflanzen wollen, sollten Sie zuvor gut überlegen, ob Sie ihr auch später, bei voller Größe, noch genug Platz bieten können.

Container-Pflanzen

Container-Pflanzen sind seit einiger Zeit schon sehr beliebt Sie sollten sich diese Pflanzen vor dem Kauf ganz genau ansehen, ob sie dem Standort entsprechen, und vor allem, ob sie auch tatsächlich im Container gewachsen sind und nicht nur zum Verkauf hineingesteckt wurden. Sie haben den großen Vorteil, dass man sie praktisch das ganze Jahr über pflanzen kann, selbst in voller Blüte, vorausgesetzt, der Wurzelballen wird nicht zu sehr gestört. Sie sollten jedoch nicht den Fehler begehen, einfach ein Loch in Containergröße zu graben und die Pflanze hinzustecken. Besonders in schwerem Boden würde bei Regen daraus ein Sumpfloch, aus dem das Wasser nicht abfließen kann, und durch dessen Wände die Wurzeln schwer dringen können. Graben Sie ein mindestens 30 cm großes Loch aus und lockeren Sie die Untererde, damit sie durchlässiger wird. Wässern Sie die Rose noch im Container und prüfen Sie, ob das Loch tief genug ist. Schneiden Sie den Container an allen vier Seiten auf und ziehen Sie ihn nach unten ab; füllen Sie das Loch mit Pflanzmischung, treten Sie die Erde fest und schlämmen Sie die Pflanze gut ein.

Rosen im Gewächshaus

Rosen sind eigentlich keine Warmhauspflanzen, aber sie können trotzdem zumindest einen Teil des Jahres im Gewächshaus verbringen, wodurch es möglich ist, die Sträucher schon lange vor der Freilandblüte zum Blühen zu bringen.

Nehmen Sie je nach Rosen-Sorte 20 – 25 cm Töpfe und legen Sie auf den Boden 2 – 3 cm Scherben; häufeln Sie über die Scherben eine dünne Schicht zerkleinerten Torf oder verwelkten Kompost und füllen Sie mit TKS2 oder 3 auf. Pflanzen Sie die Rosen schon im November, und zwar so tief, dass noch ein Rand von 2-3 cm frei bleibt für Wasser und Flüssigdünger. Die größeren Wurzeln müssen im allgemeinen kräftig zurückgeschnitten werden, um überhaupt in den Topf zu passen. Dafür bilden sich in kurzer Zeit neue, dünnere Wurzeln. Die Erde wird fest angedrückt, und alle Blätter und Knospen entfernt man. Lange Triebe sollten etwas gekürzt werden. Bis Anfang Dezember kann der Topf im Freien bleiben; erst dann sollte man ihn ins Treibhaus bringen.

In einem Kalthaus entwickeln sich die Blüten bis etwa Ende Mai, für frühere Blüte ist zusätzliche Wärme nötig. Frische Luft, besonders von oben, ist grundsätzlich sehr wichtig, und bei warmen, sonnigem Wetter auch Sonnenschutz. Schneiden Sie die Pflanzen Ende Dezember zurück und warten Sie mit der künstlichen Wärme dann noch mindestens zehn Tage.

Die Rosen brauchen einen kräftigen Rückschnitt bis auf zwei bis drei Augen, sonst werden sie später lang und dünn. Genießen Sie zuerst mäßig und erst bei erkennbarem Wachstum mehr. Einmal in der Woche sollten Sie die Töpfe gründlich durchwässern und acht Wochen nach dem Rückschnitt dem Wasser Flüssigdünger zusetzen.

Wenn Sie nur wenige Rosenstöcke besetzen, können Sie Raupen und Blattläuse leicht mit der Hand entfernen. Mehltau lässt sich durch ausreichende Belüftung vermeiden,. Wenn Sie trotzdem sprühen müssen, sollten Sie die Töpfe ins Freie bringen, damit Sie nicht möglicherweise schädliche Chemikalien einatmen.

Wenn die Blütezeit im Gewächshaus gegen Ende Mai vorüber ist, gewöhnen Sie Ihre Rosen allmählich wieder ans Freiland, indem Sie die Heizung (falls vorhanden) abstellen und die Lüftungsklappen offenlassen. Nach etwa zwei Wochen können Sie die Töpfe an einem geschützten Platz bis zum Rand in Asche eingraben und bis Dezember stehenlassen. Wenn es nötig sein sollte, werden die Rosen zu diesem Zeitpunkt zunächst umgetopft.

Wenn man Rosen pflanzt sollte man folgende Schritte beachten.

  1. Das Loch muss so breit sein, dass man die Wurzeln gut ausbreiten kann
  2. Die Umhüllung wird vorsichtig entfernt
  3. Die Wurzeln werden ausgelegt und die Höhe kontrolliert
  4. Die Pflanzmischung wird um die Wurzeln verteilt
  5. Vor dem Schlämmen wird Erde aufgefüllt.
Der Frühling

Was Sie unbedingt über Rosen wissen sollten!

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Rosen – Königin der Blumen

Eine der wohl schönsten und beliebtesten Gartenpflanzen ist die Rose, die Königin unter den Blumen. Seit Urzeiten begleitet und erfreut sie den Menschen und ist wie keine andere Blume eng verwolben mit seinen Mythen und Legenden.

Wenn Sie sich also dazu entschließen, in Ihrem Garten Rosen zu ziehen, so bedeutet das nicht nur eine ästhetische und optische Bereicherung Ihres Gartens. Vielmehr werden Sie sehr bald feststellen, dass von der Beschäftigung mit Rosen eine besondere Faszination ausgeht, die auch in unserer hastigen Zeit noch spürbar ist und dem Hobbygärtner wie dem Fachmann viel Freude und beschauliche Stunden gärtnerischer Tätigkeiten bereitet.

Verschiedene Sorten und Höhen

Im allgemeinen pflanzt man nicht mehrere Rosensorten oder -farben in ein Beet zusammen, was aber letztlich eine Geschmacksfrage bleibt. Pflanzen einer Sorte erreichen ziemlich die gleiche Höhe und sehen blühend in der Menge reizvoll aus; nur blühen einige Sorten in der Mitte des Sommers, wenn ohnehin wenig blühende Gewächse im Garten sind, oft längere Zeit nicht. Ein gemischtes Beet mit blühenden und nicht blühenden Rosenstöcken sieht leicht unruhig aus. Wenn dagegen, über längere Zeit, alle auf einmal blühen, ist dies ein phantastischer, farbenfroher Anblick. Setzen Sie zwischen zwei Farben, die sich nicht vertragen eine fliederfarbene, weiße oder cremefarbene Rose. Ein rundes Beet können Sie auch in verschiedene Farbbereiche aufteilen und in die Mitte jedes Bereichs eine hohe Teehybride setzen.

Die Frage der Höhe ist besonders bei einem ebenen Garten von Bedeutung. Bäume und Sträucher lenken das Auge nach oben und bringen Abwechslung; mehrere hohe Rosen, umgeben von einem Kreis kleinerer oder in einem länglichen Beet mit 1,8 m Abstand verteilt, haben den gleichen Effekt. Nehmen Sie dazu eine kontrastierende Farbe.

Die Rosengruppen

Die Rosen werden, da es sich meist um Kreuzungen handelt, je nach ihren Ausgangsformen in verschiedenen Gruppen unterteilt. Zwischenformen haben die Unterschiede zwischen den ersten fünf Gruppen, jedoch stark verwischt. Die Gruppen der zwei mit fünf werden häufig als „Buschrosen“ oder generell als „Polyantharosen“ bezeichnet.

Teehybriden oder Edelrosen: Große Einzelblüten, buschig, 60 – 100 cm, Kreuzung zwischen Teerosen und Remontantrosen. Mit Ihren einzelnen auf straffen Stielen stehenden und sehr schön geformten Blumen, schmücken Ihr Heim und Garten mit einer Farbenpracht und wundervollen Duft.

Kletterrosen: 2 bis 4 m hoch, einmal oder mehrmals blühende Sorten und Arten. Beranken Wände, Zäune, Torbögen, Gartenlauben und Pergolen.

Polyantharosen: Viel- und kleinblütig, wie auch die folgenden drei Gruppen 35 bis 90 cm hoch, heute nur noch selten angeboten.

Polyanthahybriden: Kreuzung der Polyantharose mit der Teehybride

Floribundarosen: Rückkreuzung der Polyanthahybride mit der Teehybride. Blüten fast so groß wie bei der Edelrose, jedoch zu mehreren gehäuft.

Grandiflorarosen: Rückkreuzung der Polyanthahybride mit der Teehybride. Jeder Stengel trägt mehrere Edelrosenblüten.

Zwergrosen oder Zwergbengalrosen: Kleine Polyantharosen, 10 bis 30 cm hoch. Sie schmücken selbst kleinste Ecken und verschönern im Topf Balkone oder Terrassen.

Hochstammrosen: Hier werden alle genannten Typen auf Wildstämme aufgepropft. Die Kombination mit Kletterrosen ergibt Hängerosen.

Park- oder Strauchrosen: Dauerblüher, bis 3 m hoch, einfach bis gefüllt.

Wildrosen: Einige Wildarten (z. Beispiel die Apfelrose oder die chinesische Goldrose) werden ebenfalls gerne kultiviert.

Trauerstämme: ihre malerisch-hängende Blütenkronen breiten sie über Gartenbänke und Terrassen aus.

Woran erkennt man eine gute Rose

Nur durch Erfahrung lernen Sie, gute von minderwertigen Rosen zu unterscheiden. Es genügt nicht, die guten Sorten mit Namen zu kennen, sondern Sie müssen auch erkennen lernen, ob eine Pflanze gesund ist. Ein guter Rosenstock sollte mindesten zwei feste, frische, unverletzte und wenigsten bleistiftdicke Zweige haben. Besser noch sind drei oder vier Zweige, die aber nicht grau oder bräunlich gefleckt sein dürfen – ein Zeichen für eine Krankheit.

Die Pflanze sollte kräftige Wurzeln mit vielen kleinen Wurzelfasern haben. Packen Sie im Zweifelsfalle die Pflanze aus und prüfen sie. Schließlich haben Sie ein Recht zu wissen, was Sie kaufen. Als Standard gilt, dass der Mittelstamm, von dem die Zweige abgehen, mindestens 16 mm dick sein sollte. Halten Sie also die Augen offen, dass Sie möglichst solch kräftige Pflanzen bekommen.

Sorten für Hecken und Sträucher

Die Standard-Teehybriden können ebenso wie die Buschrosen als Wegeinfassung verwendet werden. Viel zu selten sieht man sie als Hecke, obwohl sich verschiedene Sorten, wie die „Gloria Die“, „Crimson Glory“, „Ballet“, u. a. bestens dafür eignen. Einige können auch, wenn sie nicht zu häufig geschnitten werden, allein stehen, vielleicht in der Mitte der Wiese oder am Rande einer Terrasse.

Die kräftig wachsenden Floribundarosen haben gegenüber den Teehybriden den Vorteil, dass sie breitwüchsiger und buschiger werden und reicher blühen, als fast alle anderen. Einige werden, wenn man sie nicht allzu häufig zurück schneidet, innerhalb von 2 Jahren 1,2 – 1,5 m hoch. Wenn Sie eine hohe, schale Hecke anlegen wollen, sollten Sie es doch einmal mit der sehr resistenten gelben „Chinatown“ oder mit der ebenso robusten „Queen Elizabeth“ oder „Bayreuth“ versuchen. Queen Elizabeth bleibt trotz einer Höhe von 1,5 – 1,8 m schön buschig, wenn man sie alljährlich auf ca. 90 cm zurück schneidet. Dadurch verhindert man, dass sie zu lang aufschießt und die Blüten nur noch am oberen Ende sitzen.

Anscheinend gibt es keine Möglichkeit, die rasant wachsende, besonders hübsche „Fred Loads“ niedrig zu halten. Anders als die Queen Elizabeth hat sie reiche Dolden großer, rot-oranger Blüten, die nicht nur an der Spitze wachsen. Eigentlich ist sie mehr eine Strauchrose, wird aber offiziel als Floribundstrauch bezeichnet. Insgesamt sind die Floribundarosen üppiger und treiben innerhalb einer Saison stärker aus, als die meisten Teehybriden. Sie blühen auch beständiger und machen, wenn überhaupt, noch kürzere Pausen zwischen den Blütezeiten, was ein wesentlicher Vorteil im Beet ist. Die kleineren und robusteren Blütenblätter öffnen sich selbst bei schlechtem Wetter leicht, wodurch sie auch gut als Schnittblumen geeignet sind. Die zartrosa Elysium z. B. mit ihren gefüllten Blüten ist zum Schnitt gut geeignet. Manche halten bis zu 10 Tagen auch in geheizten Räumen in der Vase.

Sorten für die Randbepflanzung

Am besten ist es, wenn man Teehybriden und Floribundarosen nicht zusammen in einem Beet hält. Es gibt jedoch eine ganze Reihe niedriger, buschiger Sorten, die sich gut als Randbepflanzung eignen. Die leuchtend orangerote „Topsi“ (die in manchen Gegenden leider sehr anfällig für die Schwarzleckenkrankheit ist), die dunkelrote „Marlena“, die rosa „Paddy Mc Gredy“ oder die blutrote „Insel Mainau“ kommen hierfür besonders in Frage, aber auch für Wegeinfassungen usw. Auch in kleinen Beeten sehen sie sehr hübsch aus. Vor einigen Jahren schien es so, als würden die Teehybriden und Floribundarosen immer höher und aufgeschlossener. Die neuere Entwicklung zu mehr runderen, handlicheren Rosenstöcken ist sehr erfreulich, besonders für Besitzer kleinerer Gärten. Dies ist fast eine Rückkehr zu altertümlichen Formen, nur dass die Blüten jetzt schöner und die Pflanzen gesünder sind.

Die Farbe der Rosen und die Bedeutung

Wegen der ästhetischen Qualitäten, die die Blume besitzt, war sie eine Wahl als Gegenstand, um die Ausdrücke und Emotionen von Schönheit, Leidenschaft, Respekt und das Wichtigste zu vermitteln; Liebe! Liebe reicht, von der Liebe von einem Elternteil zu ihrem Kind, unter Freunden und natürlich, wer die Liebe von einer Person zu ihrem Lebensgefährten vergessen kann. Es gibt viele Blumen, die den Ausdruck der Liebe zu ihrem bedeutenden anderen vermitteln. Die am häufigsten bekannte Blume ist die Rose. Die Flora gehört zur Gattung Rosa und ist die vielseitigste Art, je nach Pigmentierung und Anordnung der Blüten, die unterschiedliche Bandbreite an Emotionen und Ausdrucksformen zu vermitteln. Die Farben können von Pink, Weiß, Gelb, Violett, Burgund, Orange und sogar dem einmal unmöglichen Blau reichen. 

Wie finde ich den richtigen Standort für Rosen und ihre Pflanzung?

Wie sieht Rosenpflege aus?

Der Rückschnitt von Rosen – Wann und wie?

Wie behandle ich Schädlinge und Krankheiten von Rosen?